Mit der Programmierumgebung für Motioncode können die Anwender nun selbst Programme für die BLDC-Motoren der Baureihen dPro und dMove erstellen. Dunkermotoren

Mit der Programmierumgebung für Motioncode können die Anwender nun selbst Programme für die BLDC-Motoren der Baureihen dPro und dMove erstellen. (Bild: Dunkermotoren)

| von Martin Large

Der Motioncode lässt sich in der Sprache C programmieren und auf die entsprechenden Motoren laden. Über die Programmierumgebung kann auf die Funktionalität und alle Parameter des Motors von Dunkermotoren zugegriffen werden. Für den schnellen Einstieg in die Programmierung ist ein vorgefertigtes Template enthalten, das nützliche Strukturen wie die Interaktion mit externen Werkzeugen oder anderen Motoren zur Verfügung stellt. Neben der Programmierumgebung selbst ist der Motioncode auch in die Werkzeug-Umgebung des Herstellers eingebettet und lässt sich aus dem Drive Assistant 5 heraus parametrisieren und steuern. Somit können Ideen von einzelnen, selbständig agierenden Motoren bis hin zu dezentral organisierten Software-Architekturen verwirklicht werden. Auf Wunsch übernimmt der Hersteller auch ergänzend die Erstellung des Motioncodes.

(dw)

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