Messobjektive

Die telezentrischen Messobjektive sind ideal für den Einsatz mit weißem LED-Licht. (Bild: Vision & Control )

Die telezentrische Messobjektive verfügen objektseitig über einen parallelen Strahlengang und bilden Objekte daher ohne perspektivische Verzerrungen ab. Farboptimiert für blaues Licht sind die lichtstarken Objektive auch bestens für die Arbeit mit weißem LED-Licht geeignet. Da hier das Licht durch die Kombination von blauer Leuchtdiode mit gelber Phosphorschicht erzeugt wird. Darüber hinaus zeichnen sich die verzeichnungsarmen Objektive durch hohe Auflösung, geringe Farbquerfehler und minimale telezentrische Abweichungen aus. Dank verbesserter Mechanik lässt sich die Blende präzise von F6 bis F22 einstellen und arretieren.

Es gibt die neue Serie in den drei Varianten TO44/6.2-150-V-B, TO44/8.8-110-V-B sowie TO44/11.0-110-V-B. Sie sind für Sensordiagonalen von sechs, neun und elf Millimeter ausgelegt. Der maximale Bildfelddurchmesser beträgt 6,2, 8,8 oder 11,0 Millimeter. Die Arbeitsabstände liegen bei 150 Millimeter, respektive 110 Millimeter. Durch die beiden Klemmbereiche 32g7 kameraseitig und 56g7 objektseitig sowie die beiden Filtergewinde M52 und M 20,5 sind die Objektive problemlos kombinierbar.

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