Die kapazitiven Sensoren der Reihe capaNCDT von Micro-Epsilon.

Die kapazitiven Sensoren der Reihe capaNCDT von Micro-Epsilon liefern durch ihren triaxialen Aufbau auch beim bündigen Einbau in leitende Materialien ein genaues Messergebnis. (Bild: Micro-Epsilon)

Micro-Epsilon: Triaxial heißt: Der Kondensator wird zusätzlich zum Sensorgehäuse von einem separat gespeisten Schutzring umgeben. Der Schutzring erzeugt ein weiteres elektrisches Feld, das Störungen des Messfeldes unterdrückt. Bei Umgebungstemperaturen von -270 bis +200 °C haben die Sensoren eine Temperaturstabilität von 5 ppm; für höhere Temperaturbereiche sind Sonderbauformen mit Keramik möglich. Die Messwerte mit Auflösung bis in den Subnanometer-Bereich lassen sich wahlweise über eine analoge Schnittstelle oder Ethernet und EtherCAT ausgeben. Für beengte Einbausituationen bietet der Hersteller Platinensensoren zusammen mit Miniatur-Triaxial-Steckern (3,6 mm groß; spiralummantelt). Kabel, Stecker und Sensor haben dabei nahezu die gleiche Größe und erlauben die Kabeldurchführung ohne große Bohrungen. Es sind verschiedene Versionen der Messsyteme erhältlich. Die Reihe capaNCDT 61×0/IP in der Schutzart IP68 beispielsweise für die Qualitätssicherung in Produktionsprozessen sowie zur Maschinen- und Anlagenregelung oder die Gewindesensoren CSE für den Einsatz bei starken Vibrationen. Neben den Standardbauformen können auch individuelle Kabellängen, Bauformen oder Messbereiche für Sensoren und Controller umgesetzt werden.

(se)

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