Die Oberfläche des Anwendungstesters lässt sich frei gestalten, wobei Steuerelemente für häufig auftretende Anwendungen bereits im Lieferumfang inbegriffen sind.

Die Oberfläche des Anwendungstesters lässt sich frei gestalten, wobei Steuerelemente für häufig auftretende Anwendungen bereits im Lieferumfang inbegriffen sind. (Bild: Softing)

DTS 9 ist ausgelegt für die Ferndiagnoseunterstützung im Entwicklungsnetzwerk (Remote Diagnose) und erlaubt die Darstellung und Aufzeichnung von DoIP-Kommunikation. Er verfügt über neue Funktionen im Bereich OTX-Unterstützung (neue OTX-ISO-Standard) sowie bei der funktionalen Diagnose. Hinzu kommt ein überarbeitetes Security-Konzept, eine 64-Bit-Software mit mehrsprachiger Oberfläche, neue grafische Instrumente zur Messung und Stellglieddiagnose sowie eine intuitive, touch-fähige Navigation und Programmstruktur.

Der Entwicklungstester verfügt über eine frei gestaltbare Oberfläche, welche sich aus vordefinierten, aber flexibel konfigurierbaren Steuerelementen zusammensetzt. Für weit verbreitete Anwendungsfälle wie Fehlerspeicheroperationen, Steuergeräteprogrammierung oder Variantencodierung sind die passenden Steuerelemente bereits im Lieferumfang enthalten und lassen sich vom Anwender ohne detaillierte Vorkenntnisse intuitiv anwenden. Darüber hinaus lassen sich nun auch OTX-Abläufe über das Werkzeug erstellen und direkt in DTS Monaco einbinden und starten. Die können als Makros Verwendung finden, ermöglichen aber auch die Implementierung vordefinierter Diagnosefreigaben. Durch die in OTX integrierte Möglichkeit, Oberflächenelemente zu erstellen, lassen sich auch Anwenderinteraktionen und maßgeschneiderte Darstellungen realisieren.

(na)

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