Als Spezialist für die Einrichtung von Technischen Arbeitsplätzen und Testsystemen entwickelt Elabo Lösungen für Forschung und Entwicklung ebenso wie für die Industrie. Mit der Fraunhofer Gesellschaft als Beta-Tester entwarf die Crailsheimer Firma nun eine modulare Geräteserie mit Windows CE-Plattform.

Ein Wasserkocher als Prüfobjekt – und drei Prüfungen mit drei Geräten: Eine Standardsituation in der manuellen aber auch in der automatisierten Serienprüfung elektrischer Geräte und Komponenten. Die neue, modular aufgebaute „Familie“ aus dem Hause ELABO schafft hier erstmals klare Abhilfe.

Bislang waren Standards des Anlagenbaus wie kombinierte Prüfungen (z.B. HV, PE, IS) oder auch die EDV-gestützte Informationsverarbeitung bei den Geräteserien Mangelware. Hier schuf Elabo vom „einfachen“ Hochspannungsprüfgerät bis zum Kombitester eine Serie aus einem Guss. Dazu Thomas Seeger, Leiter des Geschäftsbereichs TestSysteme: „Der Clou ist die gemeinsame Basis. Jetzt können wir unseren Kunden nicht nur verschiedene Prüfungen in einem Gerät anbieten, sondern auch, innerhalb eines Gerätes nachrüsten.“

Die hochwertige Verarbeitung wie z.B. das 19“-Gerätegehäuse aus abschirmendem Stahlblech oder auch die Nutzung der Lichtwellenleitertechnologie unterstreichen den Ansatz, robuste und zukunftsfähige Lösungen für eine maximale Verfügbarkeit anzubieten. Zudem ermöglicht die große Spannungsbreite, bei der AC-Prüfung von 100 V bis 12 kV und bei der DC-Prüfung von 200 V bis 16 kV, auch den Um- und Einbau in andere Funktionszusammenhänge.

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