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Die Deutsche Bahn hat in den letzten zehn Jahren über 4.300 Un-fälle an Bahnübergängen registriert. Ursachen sind überwiegend das fahrlässige Verhalten von Verkehrsteilnehmern – aber auch die mangelnde technische Sicherheit.

Kritisch ist die sogenannte „Gefahrenraumfreimeldung“, also die sichere Information zur Frei- und Besetztmeldung von Bahnübergängen bzw. Gleisabschnitten. Bisher musste entweder auf die rein manuelle Absicherung per Videokamera vertraut werden oder es kam eine sehr komplexe und mechanisch aufwändige Sensortechnik zum Einsatz.

Eine deutliche Verbesserung könnte die Anwendung von Radarsensoren aus der Automobilindustrie bringen. Innovative Radarsysteme für Anwendungen in der Automobiltechnik, wie die 24-GHz-Spurwechselassistenz, von smart microwave sensors (s.m.s) haben sich inzwischen weltweit durchgesetzt.

Die Technik wird in der Serienfertigung von Audi (im Q7) und auch von VW (im Touareg) eingesetzt. Die robusten und kompakten Radarsysteme aus der Automobilwelt sind auch für die Sicherung an Bahnübergängen eine zuverlässige Alternative.

Wo bisher sehr komplexe und mechanisch aufwändige Sensortechniken eingesetzt werden, ermöglicht die innovative 24-GHz-Sensortechnologie aus dem Automotivbereich eine kostengünstigere und zugleich sichere Lösung.

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