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Lipowsky Industrie-Elektronik: Mit dem Adapter Baby-LIN kann man über eine USB-Schnittstelle vom PC aus auf LIN-Geräte zugreifen und diese bedienen. Der Adapter enthält dazu einen eigenen Mikrocontroller, der alle zeitkritischen Aufgaben wie Nachrichtenversand und Dekodierung des LIN-Bus-Protokolls übernimmt. Zum Lieferumfang gehört auch eine DLL, die man entweder über die LINWorks Software oder eigene Programme ansprechen kann. Da die Stromversorgung via USB oder LIN-Bus erfolgen kann, lässt sich der Adapter auch als Stand-alone-Gerät ohne PC nutzen.


Die Anwendungssuite LINWorks besteht aus mehreren Programmen zum Betrachten, Editieren, Erstellen und Prüfen von LDF-Dateien. Über den LINWorks Session Configurator lassen sich zusätzliche Sessionparameter festlegen, z. B. welche Knoten auf dem Bus verfügbar sind und welche Knoten simuliert werden sollen. Dadurch kann man den LIN-Bus auch ohne einen angeschlossenen Slave betreiben: Alle LIN-Knoten (Master und Slaves) simuliert der Adapter. So lässt sich unter Testbedingungen der Signalverkehr betrachten, der sich später auf dem Bus ergeben wird. Die Software läuft unter Windows 98SE, 2000 und XP; eine Linux-Version gibt es auf Anfrage. (pe)


 


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