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Mit Boot-NIC lassen sich Client-PCs ohne HDD oder Flash vom
Netzwerkserver aus initialisieren und verwalten. Der Netzwerkserver erstellt dazu eine virtuelle Abbildung des Laufwerks im RAM des Client-PCs. Alle vom Client benötigten Daten und Applikationen werden zentral im Server verwaltet; Sicherheitsmaßnahmen muss man nur hier realisieren. Die Einsparung der lokalen Laufwerke senkt neben den Kosten auch die Ausfallquote (kein Versagen des Speichermediums) und erhöht so die Stabilität. Die Datei-Verwaltung wird wie beim Netzwerk-PC zentral organisiert, Prozesse werden dagegen dezentral und lokal abgewickelt. Dadurch erreicht man gegenüber dem Netzwerk-PC eine gleichmäßigere Lastverteilung und eine bessere System-Performance. Voraussetzung für den Einsatz der patentierten und von 3Com lizenzierten Technologie sind ein Standard PXE Boot ROM oder MBA kompatible Hardware sowie Windows NT, NT Embedded oder 2000.

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