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Der LED-Treiber-Controller R1700. (Bild: Ricoh)

Optimiert ist der IC für nicht-isolierte LED-Treiber-Schaltungen. Er hat einen Eingangsspannungsbereich von bis zu 650 V, um Spannungsspitzen in der Versorgungsspannung zu tolerieren, die durch die Schaltung induktiver Lasten entstehen, und gleichzeitig genügend Sicherheitsspielraum zu bieten.

Eine herkömmliche LED-Treiber-Schaltung besteht für gewöhnlich aus zwei schaltenden DC/DC-Wandlern, während die Lösung von Ricoh eine einstufige schaltende Wandlung mit erweiterter Inverswandler-Topologie umfasst. Zusätzlich ermöglicht eine resonanzüberwachte Nullspannungsschaltung (ZVS) eine hohe Betriebsfrequenz. Diese zwei Funktionen erlauben die Verwendung kleinerer und platzsparender Komponenten, wodurch die Anwendung für die Integration in standardmäßigen, jedoch auch in kleinen und dünnen Beleuchtungseinrichtungen geeignet ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Schaltungen lässt sich eine Reduzierung des benötigten Platinenplatzes um 70 % sowie eine Höhenreduzierung um 50 % erreichen.

(ah)

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