Der 300-W-Buck-Boost-DC-DC-Wandler nimmt als Open-Frame-Variante eine Grundfläche von 36,8 × 34 mm² ein.

Der 300-W-Buck-Boost-DC-DC-Wandler nimmt als Open-Frame-Variante eine Grundfläche von 36,8 × 34 mm² ein. (Bild: TDK)

Die Eingangsspannung des Buck-Boost-DC-DC-Wandlers liegt bei 9 bis 36 V. Der Wandler kann dabei nahtlos von Step-Up in den Step-Down-Modus und zurück welchseln – ohne Auswirkungen auf die Ausgangsspannung.

Die i7C2W 20A-Modelle sind vordergründig dazu konzipiert, zusätzliche Ausgänge aus einer Grundversorgung mit 12 V oder 24 V – aus einem Netzteil oder einer Batterie – zu erzeugen. Der Wirkungsgrad der Wandler liegt bei bis zu 97 Prozent bei kompakter Baugröße. Dadurch eignen sich diese Module insbesondere für mobile, batteriebetriebene Endgeräte in Medizintechnik und Industrie sowie für selbstfahrende Transportsysteme oder auch Drohnen.

Bei geringer Belastung reduziert der Controller des i7C die Leistungsaufnahme erheblich. Im Leerlauf beträgt die Stromaufnahme typischerweise nur noch 5 mA. Dieser Wert lässt sich weiter auf 0,25 mA reduzieren, wenn der Wandler über die Remote ON/OFF Funktion in einen Standby-Modus gesetzt wird. Der geringe Ruhestrom kommt allen batteriebetriebenen Geräten zu Gute, da so in Standby-Phasen nur möglichst wenig Batteriekapazität ungenutzt verloren geht.

Den i7C2W 20 A gibt es als Open Frame Variante mit einer Grundfläche von 36,8 × 34 mm² und einer Höhe von 14,7 mm. Der hervorragende Wirkungsgrad ermöglicht ein geringes Leistungsderating, selbst bei nur geringem Luftstrom zur Kühlung. Das Design kommt weitgehend ohne große externe Komponenten aus, was sowohl Platz auf der Leiterplatte aus auch Kosten einspart.

Zur Standardausstattung der i7C-Serie gehören ein Trim-Pin zur Einstellung der Ausgangsspannung, +Remote Sense, Remote On-Off (positive oder negative Logik), Eingangsunterspannungs-, Überstrom- und Übertemperaturschutz. Ergänzend dazu gibt es mit einer „Full-Feature“ Option noch ein Power-Good-Signal und einen Strom-Monitorausgang. Um das Systemrauschen zu minimieren, gibt es ferner eine Synchronisationsmöglichkeit mit weiteren Modulen oder einem externen Taktgeber.

Alle Modelle verfügen über eine Sicherheitszertifizierung nach den Normen IEC/UL/CSA/EN 62368-1, mit CE-Kennzeichnung nach den Niederspannungs- und RoHS-Richtlinien.

(na)

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