739pr1119_Göpel_MES Anbindung

Anbindung von Inspektionssystemen an das MES einer Elektronikfertigung (Bild: Göpel electronic)

Spätestens mit Installation des Systems beim Anwender ist eine Integration des jeweiligen AOI-, AXI- oder SPI-Systems in die MES-Infrastruktur des Kunden gesichert. Dabei werden Standardschnittstellen wie ZVEI, Itac, Aegis, SECS/GEM, GEP, CAM und neuerdings IPC CFX unterstützt. Gleichwohl interagieren die Systeme auch mit kundenspezifischen MES-Lösungen. Ein fertiges Framework setzt die Kommunikation durch ein eigenes Entwicklerteam im Austausch mit dem Kunden auch kurzfristig um. Zusätzlich bleiben genügend Freiräume für individuelle Anforderungen der Elektronikfertiger.

In der Schnittstelle zum MES erfolgt der Austausch von Daten dabei sowohl auf reiner Ergebnisebene (unidirektional), mit produktspezifischer Steuerung und Prozessverriegelung (bidirektional) oder auch mit Betriebsdatenerfassung. Statistische Auswertemöglichkeiten über alle angeschlossenen Systeme sind genauso vorhanden wie zentrale Reparatur- bzw. Verifizierplätze mit Anzeigemöglichkeit aller beteiligten Inspektionsergebnisse. Auch Maschinen anderer Lieferanten sowie elektrische Testsysteme lassen sich in die Software einbinden.

Productronica 2019: Halle A1, Stand 235; Halle A2, Stand 506

(mou)

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