Lötstation I-Con Trace

Die i-Con Trace heizt mit 150 Watt Leistung schnell auf, noch schneller nach und regelt dabei die Temperatur äußerst präzise. Jede Lötspitze verfügt über einen Bajonettverschluss, der in Verbindung mit dem multifunktionalen Ablageständer einen schnellen, sicheren Wechsel erlaubt. (Bild: Ersa)

Mit integriertem WLAN, Bluetooth und Netzwerkkarte bietet die Lötstation bereits im Auslieferungszustand 100% Connectivity in digital vernetzten Fertigungsprozessen. Damit können jetzt auch Aufgaben, die bislang nur maschinell nachgearbeitet werden durften, von Hand bearbeitet werden. Jeder einzelne Lötvorgang wird elektronisch erfasst und dokumentiert: Leiterplatte, zu bearbeitendes Bauteil, verwendete Lötspitze, Prozesstemperatur und Lötdauer. Die Software zur Bedienung der Lötstation ist kostenfrei als Download verfügbar und wird einmalig auf dem Kundenserver installiert. Sobald eine Lötstation in das Firmennetzwerk integriert ist, können alle berechtigten Endgeräte per Web-Browser zugreifen. Jeder Lötstation lassen sich spezifische Lötaufgaben zentral zuweisen – via MES, PC oder Mobile Device. Alle wesentlichen Parameter werden zentral voreingestellt, so dass die Prozesssicherheit erhöht und jedes Werkstück gemäß seinen exakten Spezifikationen gelötet wird. Die mögliche Anbindung an ein MES erlaubt zudem die Einbindung und Speicherung verwendeter Lötparameter in komplexe, vernetzte Fertigungsprozesse, die bereits über ein MES laufen. So lässt sich bereits heute eine Aufzeichnung der gesamten Lötaufgabe über ein gewünschtes Dateiformat herunterladen und in ein übergeordnetes Leitsystem speichern. Auch eine Echtzeitkommunikation zwischen den Lötstationen in der Fertigung und dem kundenseitigen MES ist via Gateway möglich. Über eine Mobile App kann die Lötstation zudem ohne Anbindung ins Firmennetzwerk wie eine herkömmliche Stand-alone-Lötstation genutzt werden.

Der User scannt anfangs Baugruppe, verwendete Lötspitze, Lötdraht und Flussmittel. So „weiß“ das System, dass alle Bedingungen für die zugeteilte Lötaufgabe erfüllt sind. Das LED-Interface gibt dem User buchstäblich grünes Licht, sobald die vordefinierte Temperatur an der Lötspitze erreicht ist und der Lötprozess gestartet werden kann. Dies gewährleistet, dass jede Lötstelle mit der exakt richtigen Temperatur und dem passenden Material gelötet wird. Etwaige Fehlfunktionen (z.B. defektes Heizelement, falsche Lötspitze) werden vom System erkannt und an den Operator gemeldet. Erst wenn alle Parameter korrekt sind, kann gelötet werden.

productronica 2021: Halle A4, Stand 171

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