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Markus Fritsch, Geschäftsführer von Fritsch, blickt auf eine 35-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück und profitiert dabei vom Know-how der Mitarbeiter.

Markus Fritsch, Geschäftsführer von Fritsch, blickt auf eine 35-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück und profitiert dabei vom Know-how der Mitarbeiter.Fritsch

Alles begann im Jahr 1978, als Adalbert Fritsch sein kleines Unternehmen gründete. Die ersten Jahre galten dem Sondermaschinenbau. Es wurden verschiedene Bestück- und Montagesysteme entwickelt und gebaut, unter anderem ein Automat für die Montage von Uhrenteilen. Als sich Anfang der 1980er Jahre in der Elektronikproduktion immer öfter SMD-Schaltungen durchsetzten, erkannte der Entrepreneur und Tüftler sehr schnell, dass dies die Zukunft der Elektronikfertigung sein würde: Er entwickelte den Leichtmanipulator, der im Jahr 1985 als LM85 auf dem Markt kam. Das Produktspektrum erweiterte sich zunächst um einen halbautomatischen Manipulator, einen Fine-Pitch-Manipulator und ein Handlingsystem für Reparaturarbeiten. Weitere Produktentwicklungen sorgten für stetige Umsatzsteigerungen. Als der Unternehmensgründer im Jahr 1993 das Zepter an seinen Sohn Markus Fritsch überreichte, wurden die ersten Weichen für den Einstieg in vollautomatische Bestückungssysteme gestellt. Die Nachfrage war groß, was zur Folge hatte, dass ein erster Erweiterungsbau des Firmengebäudes notwendig wurde. Die Produktionsflächen wurden im Zuge des kontinuierlichen Wachstums immer wieder erweitert und modernisiert. „Neue Entwicklungen und Produkte lassen uns äußerst positiv in die Zukunft blicken“, ist Markus Fritsch, Geschäftsführer von Fritsch, zuversichtlich.

Vor allem die Flaggschiff-Serie Placeall soll weiterhin für kräftiges Umsatzwachstum sorgen: Alle Placeall-Bestücksysteme sind für die flexible Fertigung von SMT-Projekten ausgelegt: „Bei der Entwicklung der Systeme haben wir ein großes Augenmerk auf kurze Umrüstzeiten mittels Barcodeunterstützung gelegt und auch auf einen modularen Aufbau geachtet, so dass sich sämtliche verfügbaren Optionen beim Kunden vor Ort nachrüsten lassen“, beschreibt er das Erfolgsrezept. Dazu zählen das Inlinetransportsystem, das Visionsystem und der optionale zweite Bestückkopf (nur für Placeall 610). Aber auch Softwaremodule und Dosiersysteme als auch Sonderfeeder zählen zur Flaggschiff-Serie. Jüngste Entwicklung ist der Bestückautomat Placeall 700, der mit bis zu vier Bestückköpfen und einem Visonsystem am Kopf ausgestattet ist. Überdies wurde für eine flexible und präzise SMT-Fertigung an der Antriebstechnik gefeilt.

SMT Hybrid Packaging 2013, Halle 7, Stand 137

(mrc)

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