Die heute 30 Personen zählende Peters Research wurde im Jahr 1995 durch Übertragungsvertrag aus der Firma Lackwerke Peters herausgelöst und ist seither „Mutter aller Rezepturen“. Die Rezepturen werden der Schwesterfirma im Lizenzverfahren wieder zugänglich gemacht. „Jeder Fünfte der Peters-Belegschaft trägt ständig einen weißen Kittel und sichert dank grundlegender Kenntnisse der Lackchemie sowie Jahrzehnte langer Erfahrung des F&E-Teams die Zukunftsfähigkeit unserer weltweit über 4000 Kunden und somit auch die der Peters-Gruppe“, sagt Ralf Schwartz, Geschäftsführer des Unternehmens, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Die heute 30 Personen zählende Peters Research wurde im Jahr 1995 durch Übertragungsvertrag aus der Firma Lackwerke Peters herausgelöst

Im F&E-Team arbeiten 30 Mitarbeiter in oft interdisziplinär arbeitenden Forschungsgruppen an neuen Beschichtungsstoffen und Hilfsprodukten für die Elektronikfertigung.

Lackwerke Peters

Die ersten Rezepte entwickelte Firmengründer Werner Peters noch höchstpersönlich. Rainer Scharre leitete im Anschluss das stetig wachsende Laborpersonal. Dr. Manfred Suppa übernahm Ende der 1990er Jahre und arbeitet inzwischen als Autor von Fachbeiträgen rund um die Schutzlackthematik. Mittlerweile lenkt Dr. Pavel Gentschev als Chief Technical Officer (CTO) die Forschungs- und Dienstleistungsaufträge der Peters Research. Seit Oktober 2016 ist Detlev Schucht Forschungs- und Entwicklungsleiter und hat sich vor allem mit den Elpemer Lötstopplacken einen sehr guten Ruf bei Leiterplattenherstellern und OEM-Firmen erarbeitet. Das F&E-Führungsteam wird ergänzt durch Johannes Tekath als Innovation-Manager für neue Produktanwendungen, Maria Wunsch als Leiterin der Qualitätssicherung und Detlef Paschke als Manager der dazugehörigen Service-Abteilung.