Kelsterbachs Oberbürgermeister Manfred Ockel und Bernd Bützler, General Manager von Takenaka Europe, übergaben am 15. März 2018 den Schlüssel für das neue Firmengebäude an Klaus Gross, General Manager von Fuji Machine Europe.

Höhepunkt einer 40-jährigen Erfolgsgeschichte: Klaus Gross, Geschäftsführer der ersten Stunde von Fuji Machine Europe, bekommt den Schlüssel für den Neubau seiner Europazentrale ausgehändigt (v.l.n.r.): Bernd Bützler von Takenaka Europe, Klaus Gross und Manfred Ockel, Oberbürgermeister von Kelsterbach.

Höhepunkt einer 40-jährigen Erfolgsgeschichte: Klaus Gross, Geschäftsführer der ersten Stunde von Fuji Machine Europe, bekommt den Schlüssel für den Neubau seiner Europazentrale ausgehändigt (v.l.n.r.): Bernd Bützler von Takenaka Europe, Klaus Gross und Manfred Ockel, Oberbürgermeister von Kelsterbach. Fuji Machine

Mit Takenaka hat der der japanische Maschinen- und Anlagenbauer Fuji Machine nach eigenem Bekunden Japans ältestes Architektur-, Ingenieur- und Baukonzern mit über 400-jähriger Tradition für den Neubau gewinnen können. Zu Takenakas Portfolio zählen eine große Anzahl an Japans bekanntesten Sehenswürdigkeiten und zahlreiche Bauwerke in Europa.

Das neue Headquarter im Gewerbegebiet am Staudenäcker, unmittelbar neben dem Südpark von Kelsterbach, wurde in Rekordzeit erbaut: Ende März 2017 erfolgte der Spatenstich, bereits Ende Juli 2017 wurde mit dem Richtfest die Fertigstellung der Dach-, Maurer- und Betonarbeiten gefeiert. So gut wie kein Holz wurde beim Bau der neuen Europazentrale verwendet. Das lichte Gebäude verfügt indes über große Freiflächen. Der Patio und die großen Räume sorgen für viel Tageslicht in den Büros und Produktionsbereichen. Mit dem Neubau kehrt Fuji Machine zu seiner früheren Wirkungsstätte zurück: Seit 1991 war das kleine Vertriebsbüro als direkte Niederlassung des japanischen Mutterkonzerns auf dem europäischen Markt tätig. Indes betreute der Konzern bereits ein Jahrzehnt vorher schon europäische Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet heraus. „Zu diesem Zeitpunkt betrieb der Konzern ein Büro in Kelsterbach“, erinnert sich Klaus Gross.

„Heute ist ein wichtiger und ereignisreicher Tag für uns, denn wir haben uns mit unserem Neubau hier in Kelsterbach einen lang gehegten Wunsch erfüllt“, erklärte Klaus Gross während der Schlüsselübergabe und umriss die wichtigsten Stationen des Neubaus: „Der Zeitrahmen für unseren 3.700 m² großen Neubau war sehr eng gesteckt. Neben 800 m² dringend benötigter Demofläche entstanden auch 1.500 m² Bürofläche, die mit neuester Kommunikationstechnik ausgestattet sind.“ Als Besonderheit gilt der Demoraum, der sich beliebig erweitern und verkleinern lässt. Zudem weist das Foyer eine enorme Glasfassade auf. Das Gebäude verfügt über Photovoltaik-Module und eine durchdachte Belüftungsanlage. Die gesamte Anlage wurde so konzipiert, dass eine Erweiterung jederzeit möglich ist.

Einzug ins neue Headquarter und auch Europazentrale von Fuji Machine (v.l.n.r.): Bernd Bützler von Takenaka Europe, Klaus Gross von Fuji Machine und Manfred Ockel, Oberbürgermeister von Kelsterbach.

Einzug ins neue Headquarter und auch Europazentrale von Fuji Machine (v.l.n.r.): Bernd Bützler von Takenaka Europe, Klaus Gross von Fuji Machine und Manfred Ockel, Oberbürgermeister von Kelsterbach. Fuji Machine

Ab Montag, den 19. März 2018 erfolgt der sukzessive Umzug: In den nächsten Wochen, ziehen Tag für Tag die 56 von den 79 Mitarbeitern in das neue Firmengebäude ein. Mit dem Einzug in die neue Europazentrale wird sich Fuji Machine Europe nun auch Umfirmieren. Damit will das Unternehmen in die Fußstapfen seines Mutterkonzerns aus Japan treten und sich künftig Fuji Europe Corporation GmbH nennen.

Ab 1. April 2018 ist der Anlagenbauer wie folgt zu erreichen:

Fuji Europe Corporation GmbH

Fujiallee 4

65451 Kelsterbach

Tel : +49 (0)6107 / 68 42 – 000

E-Mail : fec_info@fuji-euro.de