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Häusermann zeigt an seinem Messestand Demonstratoren, die anschaulich die Funktionsweise von HSMtec zeigen.
Christoph Jarisch ist Geschäftsführer bei Häusermann in Gars am Kamp, Österreich.

Bei hohen Strömen drosselt HSMtec die Hitzeentwicklung zügig auf zulässige Partial- und Systemtemperaturen. Die integrierten Kupferelemente stemmen Ströme von bis zu 500 A.

Im Elektro-Rennwagen Max-Wheel der Technischen Universität Graz sind 84 Lithium-Polymer-Batteriezellen mit 20 Ah Nennkapazität und einem Gesamtgewicht von 48 kg verbaut. Um einen effizienten Ladevorgang zu gewährleisten, ist es nötig, die Spannung zwischen den einzelnen Zellen zu messen und elektronisch auszuwerten. Die Kombination von Ansteuerungs- und Signalverarbeitungstechnik mit Leistungshalbleitern auf einer Leiterplatte stellt auch in der Elektromobilität eine Herausforderung dar. Neben den Anforderungen an Platz und Gewicht gilt es hohe Ströme zu bewältigen und gleichzeitig für rasche Abwärme zu sorgen.

Nur dort, wo tatsächlich hohe Ströme durch die Leiterplatte fließen sollen, wird das massive Kupfer – sei es als Profil oder in Drahtform – in die Leiterplatte integriert. Das sorgt für schnelle Abwärme, ohne dass die Leistungsbausteine heißlaufen. Auch lassen sich mit HSMtec große Querschnitte für Entwärmungen mit sehr feinen Strukturen kombinieren.

Zu sehen sind die HSMtec-Produkte auf der PCIM Europe 2013 (Halle 7, Stand 386), die vom 14. bis 16. Mai 2013 in Nürnberg stattfindet.