Das Joint Venture, das den Namen Magna Rohinni Automotive trägt, soll Rohinnis Dünnschicht-Mikro- und Mini-LED-Technologie für das Mobilitätssegment exklusiv nutzen. Sie lässt sich flexibel für unterschiedliche Automotive-Anwendungen verwenden, was Spielräume für das Design und die Markendifferenzierung von Produkten ermöglicht. Ebenfalls genutzt werden soll Rohinnis proprietäre Technologie, die es ermöglicht, Mikro-LEDs mit der erforderlichen Geschwindigkeit und Genauigkeit auf eine Substratoberfläche aufzubringen. Dies gilt als eine Grundvoraussetzung für eine Volumenfertigung.

Rohinni

Das Joint Venture Magna Rohinni Automotive will Dünnschicht-Mikro- und -Mini_LEDs für Automotive-Anwendungen erschließen. Magna

„Unser Team freut sich über dieses Joint Venture mit Magna“, sagte Matthew Gerber, CEO von Rohinni. „Mit Magna haben wir einen Partner mit einer enormen Markenstärke und globalen Reichweite sowie langjähriger Erfahrung im Automobilmarkt an unserer Seite.“ „Das Joint Venture mit Rohinni bringt eine dünne, flexible Beleuchtungstechnologie auf den Markt, die die Mobilitätsbranche bisher noch nicht gesehen hat“, so Magna CTO Swamy Kotagiri.

Der Sitz des neu geschaffenen Unternehmens ist in Holly im US-Bundesstaat Michigan. Neben dem Joint Venture hat Magna auch eine Minderheitenbeteiligung an dem LED-Hersteller getätigt.