Innerhalb des ARM-Flexible-Acces-Programms für Start-ups entfallen für Silicon-Catalyst-Mitglieder mit einem Funding unter 5 Millionen US-Dollar die jährlichen Vorauszahlungen.

Innerhalb des ARM-Flexible-Acces-Programms für Start-ups entfallen für Silicon-Catalyst-Mitglieder mit einem Funding unter 5 Millionen US-Dollar die jährlichen Vorauszahlungen. (Bild: ARM)

| von Gunnar Knuepffer

Das neue Programm mit der Bezeichnung „Flexible Access for Start-ups“ ist eine Erweiterung von ARMs Flexible-Access-Programm aus 2019, das für eine Jahresgebühr von 75.000 US-Dollar und mehr ein verzögertes Zahlungsprogramm anbietet. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, Lizenzgebühr-Zahlungen auf einen Zeitpunkt zu verschieben, nachdem sie ihren Chip entworfen haben. Danach werden Lizenzgebühren für das genutzte IP zuzüglich Gebühren pro verkauftem Chip fällig.

Das System für Start-ups ist diesem Schema sehr ähnlich, verzichtet jedoch auf die jährliche Vorauszahlung. Start-ups haben damit kostenlosen Zugang zu ARMs IP-Portfolio, Tools, Schulungen und volle Unterstützung für frühe Experimente, Designs und Chip-Prototypen. Auch hier sind Lizenzgebühren nach Abschluss der Entwicklung zu zahlen. Der in diesem Schema angebotene fortschrittlichste CPU-Kern ist ein Cortex-A53 aus 2012 und der fortschrittlichste GPU-Kern ist ein 2018er Mali-G52.

(na)

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