Nach Übernahme durch Platinum Equity nennt sich Emerson Network Power jetzt Vertiv.

Nach Übernahme durch Platinum Equity nennt sich Emerson Network Power jetzt Vertiv. (Bild: Vertiv)

Anfang Dezember schloss Platinum Equity die Übernahme von Emerson Network Power ab. 4 Milliarden US-Dollar zahlte das Investmentunternehmen an den Elektronikkonzern Emerson. Für Emerson und Platinum Equity ist das bereits die zweite Zusammenarbeit, denn schon 2013 erwarb das Finanzunternehmen eine Mehrheitsbeteiligung am Geschäftsbereich Embedded Computing and Power.

Aus der erworbenen Sparte wird jetzt ein eigenständiges Unternehmen, das unter dem Namen Vertiv agiert. CEO des neu entstandenen Unternehmens wird Rob Johnson, der bereits in mehreren Unternehmen wie American Power Conversion (APC) in leitender Position tätig war. Außerdem startet im Rahmen des Rebrandings im Januar 2017 eine Werbekampagne, die unter dem Motto „Your Mission is Critical“ Namen und Image stärken soll.

Vertiv bietet Lösungen für Mobil-, Cloud und Edge-Computing für Geschäftskunden an. Außerdem ist das Unternehmen in den Bereichen Rechenzentrums-Collocation, Energiespeicherung und Nachhaltigkeit tätig und beschäftigt insgesamt 20.000 Mitarbeiter an 25 Produktions- und Montagestandorten weltweit. Darüber hinaus gibt es 255 Servicezentren mit rund 3.000 Technikern, die im Außendienst tätig sind.

(prm)

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