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Absorberkammer mit 3-Meter-Messstrecke zur Erfassung von feldgekoppelter Störemission. (Bild: Straschu)

Rechtzeitige Messungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) bereits in der Entwicklungsphase vermindern Aufwand und Kosten in der EMV-Qualifikation von elektrischen Geräten. Die Straschu Elektronikgruppe in Stuhr bietet entwicklungsbegleitende EMV-Messungen und die Vermietung ihrer Absorberkammer mit dem dazugehörigen Messequipment an. Auf Kundenwunsch unterstützt ein erfahrenes Entwicklerteam mit technischer Beratung zur EMV bei der Schaltungs- und Softwareentwicklung.

Die Prüfungen erfolgen nach EN 61000, EN 55011 und EN 55022, welche die Grenzwerte zu Störaussendungen und Störfestigkeit für Haushalt und Industrie festlegt. EMV-Tests nach anderen Normen sind auf Anfrage möglich.

Zum Leistungsumfang gehören gestrahlte Störaussendungen sowie leitungsgeführte Störaussendungen. Mit einer Messstrecke von 3 m und einem Schirmungsmaß von 106 dB erfüllt die Absorber-Messkammer alle Normvorgaben.

Feldgebundene Störabstrahlungen bis 3 GHz werden über Antenne und Messempfänger selektiv erfasst, leitungsgeführten Störaussendung per Messempfänger und Netzwerknachbildung im Frequenzbereich 10 kHz bis 30 MHz.

Leitungsgeführte Störfestigkeitsprüfungen auf Versorgungsleitungen erfolgen über einen Immunity-Tester mit integriertem Koppelnetzwerk, bei Datenleitungen kommen Koppelzangen zum Einsatz. Ergänzend sind Generatoren für Burst-, Surge- und Voltage-Dips-Tests sowie für ESD-Test (electrostatic discharge) bis 16 kV.

Weitere Informationen zum EMV-Labor  finden Sie auf der Straschu-Internetseite.

(jwa)

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