GS Yuasa stattete die JR Fukushima Railway Station in Japan mit einer Notstromversorgung aus, bestehend aus Lithium-Ionen-Batterien. GS Yuasa

GS Yuasa stattete die JR Fukushima Railway Station in Japan mit einer Notstromversorgung aus, bestehend aus Lithium-Ionen-Batterien. (Bild: GS Yuasa)

Durch die Bereitstellung dieses neuen Systems durch GS YUASA wird JR Fukushima zum Vorzeigebahnhof für die sogenannte East Japan Railway Initiative „Ecoste“. Diese umfasst die Anwendung verschiedener Technologien zur Erhaltung der Umwelt, inklusive Energieeinsparung und Nutzung von erneuerbaren Energien, wie der Sonnenenergie.

Dank eines Stromversorgungssystems, geliefert vom Partnerunternehmen Mitsubishi Electric Corporation, können 23 % des vom Bahnhof benötigten Stromverbrauchs nun selbst produziert werden. Mit Installation dieser Anlage ist nicht nur die Stromversorgung bei normalen Stromausfällen, sondern auch bei einem durch eine Naturkatastrophe herbeigeführten Netzzusammenbruch sichergestellt.

Das Energiespeichersystem von GS Yuasa besteht aus Batteriemodulen der Baureihe LIM50E-12G, die mit jeweils 12 Zellen à 47,5 Ah bei 3,7 V Nennspannung pro Zelle bestückt sind. Das leistungsfähige Batteriemanagementsystem, das speziell für Smart-Grid-Speicherlösungen konstruiert wurde, überwacht fortlaufend die Spannung, Temperatur und Strom der einzelnen Zellen.

GS Yuasa kombiniert die Lithium-Ionen-Technologie mit USV-Systemen.

(jck)

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