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Die maxon motor-Gruppe hat 2007 das bisher beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Erstmals stieg der Umsatz auf über CHF 300 Mio. Dies entspricht einer Steigerung von 5,8 %. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat das Unternehmen seinen Umsatz mehr als verdoppelt. maxon hat in allen wichtigen Weltmärkten zugelegt, obwohl die Dollarschwäche spürbar wurde. Schweiz, China, Japan und Korea wuchsen am stärksten. Der Cashflow blieb praktisch gleich hoch wie 2006. maxon, die an allen wichtigen Raumfahrtprogrammen beteiligt ist, verfügt über eine prall gefüllte Produkt-Pipeline. Das Unternehmen schuf 2007 mehr als 100 neue Arbeitsplätze und beschäftigt heute über 1’600 Vollzeit-Mitarbeitende. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres liegt maxon leicht über dem Umsatz des Vorjahres. Verwaltungsrats-Präsident Jürgen Mayer wies darauf hin, dass verschiedene Innovationen in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entstehen würden. Mehrere neue Produkte sind im Laufe des Jahres bereits vorgestellt worden; weitere folgen: Der Miniatur-Encoder auf der Basis eines neu entwickelten Chips mit nur 6 mm Gehäusedurchmesser, neue Aussenläufer-Motoren mit integrierter programmierter Elektronik und ein neuer autoclavierbarer Hochleistungsantrieb mit nur 12.7 mm Aussendurchmesser für die Medizintechnik. „Die maxon-Gruppe zeichnet sich durch eine starke Führung auf allen Ebenen aus“, sagte Mayer. Mit dem Eintritt von Dr. Ulrich Claessen als F+E-Leiter ist die Geschäftsleitung komplettiert worden. Im Verwaltungsrat sei mit der Wahl von Frau Bianca Braun für Kontinuität gesorgt worden. An allen Standorten baut maxon die Infrastruktur weiter aus. In Sachseln entsteht ein automatisiertes Bestandteillager. In Sexau/D werden die Entwicklungskapazitäten erweitert, in Veszprém/H ist ein Erweiterungsbau fertig gestellt worden, mit dem die zur Verfügung stehende Fläche verdoppelt wird. Per Ende Mai liegt maxon leicht über dem Vorjahresergebnis. Die Auftragseingänge sind nach wie vor stabil. Aufgrund der unsicheren Wirtschaftsentwicklung geht maxon von einem geringeren Wachstum aus. „Wir blicken vorsichtig und eher zurückhaltend in die Zukunft“, sagte Dr. Karl-Walter Braun. „Wenn es besser kommen sollte als prognostiziert, nehmen wir dies gerne mit.“

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