Phoenix Contact

SKS-Gründer Martin Schweitzer (links) und Frank Stührenberg, CEO der Phoenix-Contakt-Gruppe, besiegeln die Übernahmepläne mit einem symbolischen Handschlag. (Bild: Phoenix Contact)

SKS Kontakttechnik und Pulsotronic, die ihren Sitz beide in Niederdorf im Erzgebirge haben, bringen jeweils mehr als 400 Mitarbeiter in die Phoenix-Contact-Gruppe ein. Die Übernahme der sächsischen Firmen sieht man bei dem Konzern als eine der wichtigsten Transaktionen der Unternehmensgeschichte. Sie soll vor allem die Marktposition der Blomberger im Bereich verbindungstechnischer Lösungen stärken. Das gilt Anwendungs-Know-how der Sensortechnologie von Pulsotronic kommt als Ergänzung für zunehmend digitalisierte Kunden- und Branchenlösungen hinzu.

Der SKS-Gründer und bisherige Inhaber Martin Schweitzer behält das Unternehmen Pulsotronic Anlagentechnik. Er arbeitet bereits seit 20 Jahren mit dem Konzern zusammen. Frank Stührenberg, CEO der Phoenix Contact-Gruppe, sagt: „Technologie-Partnerschaften zum Nutzen unserer Kunden weiter zu entwickeln, gehört zur Unternehmensphilosophie von Phoenix Contact.“ Insofern habe die Übernahme der SKS Kontakttechnik nahegelegen.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamts.

(tm)

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