| von Heyer

Neben der bewährten Ausbildung zum System- und Geräte-Elektroniker geht bei der Plath EFT (www.e-f-t.de) nun der erste Ausbildungsgang in der Sparte Industriemechanik an den Start. „Wir sehen in der Verpflichtung zur Ausbildung eine gute Möglichkeit, Personal-Recruitment rechtzeitig und sehr bedarfsgerecht anzugehen“, so Plath EFT-Geschäftsführer Matthias Holsten. „Zum anderen ist die Fluktuation in unserem Hause generell erfreulich gering und zeigt, dass sich gute Mitarbeiterführung für beide Seiten langfristig bezahlt macht.“

Mit der Ausbildung setzt die Unternehmensleitung darauf, jungen Menschen in den eigenen Reihen eine beruflich gesunde Perspektive zu bieten. Mit den beiden Azubi-Neuzugängen sind es jetzt insgesamt vier, die derzeit bei der Plath EFT eine Chance zur Qualifikation finden. Sowohl das bestehende wie auch das Neugeschäft des auf Systemintegration ausgerichteten Unternehmens zeigen einen wachsenden Bedarf an der Entwicklungsarbeit, die die Kunden vermehrt verlangen. Folglich setzt man künftig verstärkt auf den Ausbau des Layoutgeschäftes, wie die Personalpolitik zeigt: Drei weitere Fachkräfte stellt das Unternehmen zudem im Bereich der CAE/Projektentwicklung ein. Damit wird man gezielt auf den kurz- bis mittelfristigen Bedarf der wachsenden Klientel reagieren. Während in Deutschland auch das Jahr 2010 gesamtwirtschaftlich betrachtet noch deutlich rezessiv geprägt sein wird, fordert die ungebrochen positive Umsatzentwicklung der Hightech geprägten Plath EFT schon jetzt personalpolitische Weitsicht – mit weiteren Personalzugängen ist zu rechnen.

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