Omlox ermöglicht es Werkstücke, Bauteile oder Pakete auf einer Palette zu orten und über eine einheitliche Schnittstelle in unterschiedlichsten Tools anzuzeigen – über Hersteller und Technologiegrenzen hinweg.

Omlox ermöglicht es Werkstücke, Bauteile oder Pakete auf einer Palette zu orten und über eine einheitliche Schnittstelle in unterschiedlichsten Tools anzuzeigen – über Hersteller und Technologiegrenzen hinweg. (Bild: Adobe Stock)

Bei dem Projekt – omlox open location standard – handelt es sich um den ersten, offenen Standard für Ortungsdienste. An der Entwicklung waren mehr als 60 Industrieunternehmen beteiligt. Der omlox-Standard vereint alle am Markt verfügbaren Ortungsdienste, wie UWB, WLAN; BLE, GPS oder 5G. Diese werden in ein einheitliches Koordinaten-Referenzsystem überführt und können für die interne Verwendung auf Edge-Plattformen verfügbar gemacht werden oder aber für die globale Nutzung in einer Cloud. Mit omlox werden erstmals Informationen aller Ortungs-Technologien verwendbar. Die so gebündelten Positionsdaten ermöglichen eine zielgerichtete Optimierung der Prozessabläufe. Mit dem omlox-Standard wird ein interoperables Ökosystem geschaffen, in dem die heterogenen technischen Infrastrukturen harmonisiert und dadurch IIOT und Industrie 4.0 für den Mittelstand erschwinglich werden.

Im Interview werden beispielsweise diese und viele weitere Fragen geklärt: wie funktioniert omloxt? Wer war der Initiator und Technologiestifter? Sind die Patentfragen schon geregelt?

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