| von Redaktion

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Der 26. St.Moritz Polo World Cup on Snow findet vom 28.-31.01.2010 unter dem Motto "Engadin/Graubünden" statt.

Der 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. In Zusammenarbeit mit dem Basler Spezialisten für Photovoltaik Tritec International stellt die St. Moritz Polo ihr neues Energiekonzept vor. Vorgesehen sind eine Reduktion des Stromverbrauchs und eine in Zukunft möglichst vollständige Energiegewinnung aus Solarenergie. Erklärtes Ziel ist die CO2-freie Austragung des St. Moritz Polo World Cup on Snow.

Das Turnier in St. Moritz (28. – 31. Januar 2010) verdankt einen guten Teil des Erfolgs dem Charme seiner hochalpinen Umgebung. Auf dem gefrorenen See herrscht eine unverwechselbare Atmosphäre, wenn die vier Teams auf Eis und Schnee im Kampf um die Trophäen aufeinandertreffen. Das Schicksal des St. Moritz Polo World Cup on Snow ist deshalb aufs Engste mit den lokalen klimatischen Bedingungen verknüpft. Aus diesem Grund hat sich die St. Moritz Polo dazu entschlossen, die nachhaltige Durchführung des Events als oberste Priorität einzustufen.

Für die ökologische Neuausrichtung des Turniers hat die St. Moritz Polo deshalb mit einem neuen Partner zusammengespannt: Tritec ist ein europaweit tätiges Unternehmen aus Basel, das sich in der zukunftsträchtigen Technologie der Photovoltaik spezialisiert hat. Der ambitiöse Plan der Partnerschaft besteht darin, erstens den Energiebedarf des 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow um einen Drittel zu reduzieren und zweitens den verbleibenden Konsum künftig aus ökologischen Energiequellen zu speisen. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wurden in einem ersten Schritt die beheizten Zeltflächen auf dem See gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel verkleinert. Tritec stellt entlang des Spielfelds eine beeindruckende Photovoltaik-Anlage auf, deren 100 Solarmodule mit einer Nutzungsfläche von über 150m2 den erzeugten Strom direkt in das Stromnetz der Gemeinde St. Moritz einspeisen. Damit werden die Weichen für einen CO2-freien Sportevent und somit für die Zukunft gestellt.

Die Entscheidung zugunsten der Solarenergie fiel deutlich aus, sind Photovoltaik-Anlagen in Alpenregionen doch besonders interessant. Mit 320 Sonnentagen im Jahr und exzellenten Sonneneinstrahlungswerten bietet St. Moritz ausserdem ideale Grundvoraussetzungen für die Nutzung solarer Stromquellen. Bliebe die Anlage das ganze Jahr über in Betrieb, könnte sie acht Durchschnittshaushalte mit grünem Strom versorgen. Vorerst wird die Anlage während circa zehn Tagen in Betrieb sein.

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