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Jürgen Könen ist Geschäfstführer bei Apra-Plast Kunststoffgehäuse-Systeme in Daun-Pützborn.
Der industrielle Einsatz des Raspberry-Pi stellt erhebliche Anforderungen an das Gehäuse.

Was einst für Bastler mit unendlichen Verwendungsmöglichkeiten entwickelt wurde, findet heute immer mehr Anwendung in der Industrie. Der industrielle Einsatz des Raspberry Pi stellt erhebliche Anforderungen an das Gehäuse in Bezug auf Temperaturbereich, EMV/EMI und vieles mehr. Hier ist es notwendig, den Raspberry Pi in ein Gehäuse zu verpacken und eine sichere Befestigung zu ermöglichen. Die Gehäuseentwickler bei Apra-Plast-Kunststoffgehäuse-Systeme stellen sich dieser Herausforderung, die in den komplexen Anforderungen liegt.

Individualität sieht Apra-Plast als ihre Stärke an. Sie fertigen das Gehäuse für kundeneigene maßgeschneiderte Raspberry-Pi-Varianten. Jedes Gehäuse entsteht nach Kundenwunsch gemäß den spezifischen Maßen und Vorgaben beispielsweise bezüglich der Zugänglichkeit von Anschlüssen, der Unterbringung von Zusatzplatinen und der Befestigungsmöglichkeiten. Auch eine individuelle Gestaltung im Finish ist durchaus umsetzbar. Das Gehäuse lässt sich mit einem Aufdruck versehen. Dadurch ermöglicht Apra-Plast dem Kunden ein individuelles Gehäuse für seine Raspberry-Pi-Lösung in Form und Farbe vom Prototyp und kleinen Stückzahlen bis hin zur Serienfertigung.

Jürgen Könen ist als Geschäftsführer der Apra-Plast Kunststoffgehäuse-Systeme in Daun-Pützborn tätig. Er bestätigte: „Wir antworten mit dem Raspberry-Pi-Gehäuse ganz klar auf die Anforderungen des Marktes. Dank unserer technischen Möglichkeiten ist es uns gelungen, ein qualitativ hochwertiges Kunststoffgehäuse zu einem attraktiven Preis zu entwickeln. Ein klarer Vorteil ist außerdem, dass wir die Gehäuse ganz auf die Anforderungen des Kunden maßschneidern können – sowohl vom Design als auch von der Funktionalität her bleiben keine Wünsche offen.“

Apra-Plast Kunststoffgehäuse-Systeme gehört zur Apra-Gruppe mit Sitz in Mehren und hat sich auf die Herstellung von individuellen Kunststoffteilen und -gehäusen sowie Folientechnik-Produkten verlegt. Durch die Kombination verschiedener Herstellungstechniken wie Fräs-, Biege- und Gießtechnik ist Apra-Plast in der Lage, schnell und ohne die üblichen hohen Werkzeugkosten kundenspezifische Gehäusekonzepte und komplexe Modelle zu reasisieren.

In Zusammenarbeit mit der ebenfalls zur Apra-Gruppe gehörenden Radaplast mit den Schwerpunkten Spritzguss und Kunststoff-Formenbau lassen sich so Stückzahlen von einem bis zu 100.000 Stück von der Konstruktionszeichnung über Funktionsmodelle bis hin zur Serienreife fertigen.

Der Text basiert auf Unterlagen von Apra-Plast.