Die magnetischen Winkelsensoren (hier der HGARPS001A) verfügen über einen eingebauten Verstärker, der kleinere Baugrößen gestattet.

Die magnetischen Winkelsensoren (hier der HGARPS001A) verfügen über einen eingebauten Verstärker, der kleinere Baugrößen gestattet. (Bild: Alps Alpine)

Untergebracht sind die Winkelsensoren in Gehäusen mit den Abmessungen 5,0 × 6,4 × 1,1 mm³ (HGARPS001A, Dual-Die) beziehungsweise 3,0 × 4,9 × 1,1 mm³ (HGARPS011A, Single-Die). Sie sind für Versorungsspannungen von 3,0 V bis 5,5 V (typ. 5 V) ausglegt. der Signalausgang ist mit 2825 mVss single-ended spezifiziert. Die Sensoren verfügen büer einen eingebauten Verstärker, der kleine Baugrößen gestattet und mit einem Single-Ended-Ausgang mit 3 Vss die Voraussetzugnen für Redundanzdesigns erfüllt.

Das Dual-Die-Modell entspricht den Anforderungen für ein vollständig redundantes Design und kann als Einzelprodukt geliefert werden. Mit den Sensoren lassen sich resistente Bedingungen gegen äußere magnetische Störungen schaffen. Das ist darauf zurückzuführen, dass sie in Hochtemperaturumgebungen bis zu 150°C funktionieren und durch Anwendung der Dünnschichttechnologie von Alps Alpine eine starke Magnetfeldresistenz von 120 mT erreichen.

Beide Sensoren verfügen über vier analoge Ausgangssignale (+sin, +cos, -sin, -cos). Ihr Betriebstemperaturbereich liegt bei -40 °C bis +150 °C.

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