Durch die Verwendung von Leiterbahnen hat der induktive Positionssensor LX34070 eine vergleichsweise geringe Größe und Masse.

Durch die Verwendung von Leiterbahnen hat der induktive Positionssensor LX34070 eine vergleichsweise geringe Größe und Masse. (Bild: Microchip)

Durch die Verwendung von Leiterbahnen anstelle von transformatorbasierten Magnetwicklungen und Spulenstrukturen hat der neue Sensor eine vergleichsweise geringe Größe und Masse. Magnetische Streufelder werden aktiv unterdrückt. Der Sensor kann mit anderen Bausteinen des Herstellers koppeln, darunter 8-Bit-AVR- und PIC-Mikrocontrollern, 32-Bit-Mikrocontrollern und digitalen dsPIC-Signalcontrollern.

Die Pakete für funktionale Sicherheit beinhalten zertifizierte Sicherheitshandbücher, FMEDA-Berichte (Failure Mode Effect and Diagnostics Analysis) und in einigen Fällen Diagnosesoftware wie zertifizierte Selbsttestbibliotheken für relevante ASILs. Des Weiteren praktiziert das Unternehmen eine kundenorientierte Obsoleszenz, wobei weiterhin Bausteine geliefert werden, solange Bedarf besteht und alle Komponenten verfügbar sind. Damit entfällt das Risiko eines erzwungenen Redesigns wenn ein Bauteil unerwartet das Ende seiner Lebensdauer (EOL) erreicht.

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