energieautonomes LoRa-Modul von Murata und Nowi.

Dauerhaft funktionierende LoRa-Funk-Sensoren mit einer Stromgewinnung aus der Umgebung (Energy Harvesting) anstelle einer endlichen Batteriestromversorgung sind für viele IoT-Anwendungen ein großer Vorteil. Im Bild: energieautonomes LoRa-Modul von Murata und Nowi. (Quelle: Murata/Nowi)

| von Dieter Wirth

Nowi und Murata kombinieren dazu ihre jeweiligen Techniken: die kleinen und stromsparenden LoRa-Module von Murata aus Japan mit den kompakten Energy-Harvesting-PMIC (Power management integrated circuits) von Nowi aus den Niederlanden. Die 60 x 65 mm messende modulare Plattform ist flexibel auf verschiedene Endanwendungen ausgelegt und bietet eine LoRa-Anbindung mithilfe des eingebetteten 1SJ- oder ABZ-LoRa-Moduls von Murata. Dieses kann die Messdaten eines externen Sensors senden, der sich an dem on-board Sensor-Sockel anschließen lässt. In Verbindung mit dem Energy-Harvesting-PMIC des Typs NH2 von Nowi ermöglicht diese Plattform die Entwicklung energieautonomer Sensoren, die per LoRa vernetzt sind. Das PMIC von Nowi gewinnt Strom aus der Umgebung mittels Licht oder Vibration und lädt damit den Akku. Den Vorteil dieser LoRa-Plattform sehen die beiden Hersteller darin, dass Anwendungsentwickler dadurch den Aufwand für die Integration der Bauteile vermindern können, in der Kleinheit der Plattform beziehungsweise der Module und in der hohen Energieeffizienz dieses Systems.

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