Der Kuka-Vorstand: CFO Alexander Tan (l.) und CEO Peter Mohnen.

Der Kuka-Vorstand: CFO Alexander Tan (l.) und CEO Peter Mohnen. (Bild: Kuka)

Der Aufsichtsrat des Robotik- und Automatisierungsexperten Kuka hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2022 beschlossen, den beiden Vorständen Peter Mohnen (CEO) und Alexander Tan (CFO) Kontrakte über drei Jahre zu geben, die damit bis Ende 2025 gelten.

Andy Gu, der Aufsichtsratsvorsitzende von Kuka, sagte: „Peter Mohnen und Alexander Tan haben das Unternehmen in schwierigen Verhältnissen stabilisiert und den Kurs auf globales Wachstum selbst unter herausfordernden wirtschaftlichen Bedingungen gesetzt.“

Kuka hat im vergangenen Jahr Rekorde in Auftragseingang und Umsatz verzeichnet. So konnte das Unternehmen trotz Lieferengpässen, großer Mehraufwendungen in der Beschaffung von Vorprodukten sowie hohen Teuerungsraten sein operatives Ergebnis ausbauen. Auch legte die Zahl der Beschäftigten an allen großen Standorten zu.

Dieses Jahr feiert Kuka sein 125-jähriges Bestehen. 1898 hatten Johann Keller und Jakob Knappich den Augsburger Traditionskonzern mit einer Fertigung für Acetylen-Scheinwerfer gegründet, damals noch unter dem Namen „Keller und Knappich Augsburg“, welcher später zum Akronym Kuka verkürzt wurde.

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