Das waren die Top-Artikel im Juli 2026 auf all-electronics
Die Top-Artikel im Juli 2026
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Der AUTOMOBIL-ELEKTRONIK Kongress 2026 zeigte eine Branche unter Druck. KI, SDV, Chiplets und China-Speed verändern die Spielregeln. Was in Ludwigsburg noch klarer wurde: Geschwindigkeit ist einer der entscheidenden Faktoren für die Zukunft.
Rund 200 Teilnehmer, ein turbulenter Auftakt und eine Branche im Umbruch: Beim in4ma EMS & PCB-Forum 2026 ging es um globale Wachstumsverschiebungen, neue Lieferketten, Indien, Rohstoffrisiken, Digitalisierung und den steigenden Konsolidierungsdruck.
Infineon Technologies baut sein Sensorengeschäft gezielt aus und übernimmt das nicht-optische Analog- und Mixed-Signal-Sensorportfolio von ams Osram. Die Akquisition soll Anwendungen in Automotive, Industrie und Medizintechnik stärken.
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Mit der Eröffnung der Smart Power Fab erweitert Infineon seine 300-mm-Halbleiterfertigung in Dresden um eine der modernsten Produktionsstätten Europas. Bei der feierlichen Eröffnung waren auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer und Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger anwesend.
Tesla startet in Grünheide die Cell Giga Challenge. Start-ups können Technologien für die Batteriezellfertigung einreichen und bei Erfolg direkt mit dem Zellteam an einem Pilotprojekt arbeiten.
Milliarden fließen in SDV, KI und neue Fahrzeugarchitekturen. Doch der entscheidende Wettbewerbsvorteil entsteht bei der Fähigkeit, schneller vom Kunden zu lernen. Warum genau hier Europas größte Chance und zugleich ein erhebliches Risiko liegen.
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Nach mehreren Entscheidungen in Deutschland ist nun auch die US-Entscheidung im GaN-Patentstreit final bestätigt. Patentverletzende Produkte von Innoscience dürfen laut Infineon nicht mehr in die USA eingeführt oder dort zum Kauf angeboten werden.
Mariella Minutolo hat mit sofortiger Wirkung den Vorsitz der Etas-Geschäftsführung übernommen. Sie folgt auf Dr. Thomas Irawan, der seine berufliche Laufbahn außerhalb der Bosch-Gruppe fortsetzt.
Die IG Metall kündigt die Entgelttarifverträge der Metall- und Elektroindustrie und bringt die Tarifrunde für 3,8 Millionen Beschäftigte in Gang. Doch die Verhandlungen starten in einer Branche, die wirtschaftlich tief gespalten ist.
BMK gehört jetzt zur Hanza-Gruppe – ein Schritt mit Signalwirkung für den Elektronikfertigungsstandort Augsburg. Was steckt hinter dem Zusammenschluss, und was verändert sich für Mitarbeitende, Kunden und die strategische Ausrichtung? Die BMK-Geschäftsleitung erklärt im Gespräch mit der Redaktion, warum BMK eine Schlüsselrolle spielt und wie die gemeinsame Zukunft aussieht.
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