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Das waren die Top-Artikel im September 2026 auf all-electronics

Die Top-Artikel im September 2026

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Fünf Männer vor einer Logo-Wand, zwei in der Mitte mit einem Dokument bei einer formellen Übergabe.
Platz 10: BlueBinaries kauft Automotive-Testing von MicroNova
BlueBinaries übernimmt das Automotive-Testing-Geschäft von MicroNova. Die rund 167 Beschäftigten wechseln in die neu gegründete NovaBinaries GmbH, die HiL-Systeme, Testautomatisierung und Softwarevalidierung bündelt.
BlueBinaries, MicroNova
Weiße Fläche mit einer Reihe von Firmenlogos verschiedener Technologie- und Elektronikunternehmen.
Platz 9: Willkommen zu Ihrer Guided Tour auf der EFX 2026
Drei Guided Tours, zwölf Unternehmen und kompakte Einblicke in die Elektronikfertigung: Im Fokus stehen Bestückung, Löttechnik, Reinigung und Inspektion sowie Automatisierung und die Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe.
Hüthig Medien
Elektromobilität statt Pferdestärken – gesehen im Wiener Realverkehr, während in der altehrwürdigen Hofburg das Wiener Motorensymposiums 2026 stattfand.
Platz 8: Die Elektromobilität nagt heftig am Verbrenner-Geschäft
Der Wiener Motorenkongress 2026 zeigt einen klaren Trend zur Elektrifizierung. BEVs dominieren viele Entwicklungsprogramme, während Hybride an Bedeutung gewinnen und Halbleiter, Ladeleistung sowie Effizienz zu zentralen Wettbewerbsfaktoren werden.
Alfred Vollmer
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Untersicht des nahezu vollständig montierten Nancy Grace Roman Space Telescope in einer hohen, hell beleuchteten Reinraumhalle des Kennedy Space Center in Florida. Das große Weltraumobservatorium hängt senkrecht an mehreren dünnen Tragseilen und wird mit einem Hallenkran zu einem speziellen Arbeitsstand gehoben. Die Aufnahme entstand am 26. Juni 2026 im Payload Hazardous Servicing Facility während der Vorbereitung des NASA-Weltraumteleskops auf seinen Start.

Roman füllt den mittleren Teil des querformatigen Fotos fast vollständig aus und wird aus einer tiefen Perspektive von schräg unten gezeigt. Dadurch wirkt das Observatorium langgestreckt und technisch komplex. Der untere, dem Betrachter zugewandte Bereich besitzt einen großen kreisförmigen Anschlussring. Innerhalb dieses Rings sind zahlreiche Leitungen, Kabel, Rohre, Steckverbindungen, elektronische Baugruppen und metallische Strukturelemente sichtbar. Vor der runden Öffnung befindet sich ein großes schwarzes, kreisförmiges Bauteil mit einer in Segmente unterteilten Oberfläche. Dünne weiße Seile oder Leitungen verlaufen davor und verbinden die Baugruppe mit den Hebevorrichtungen.

Der zentrale Körper des Roman Space Telescope ist überwiegend mit silbern reflektierender mehrlagiger Isolationsfolie verkleidet. Die Folie ist an vielen Stellen gefaltet und bildet eine unregelmäßige, metallisch glänzende Oberfläche. Sie umschließt große Teile des Raumfahrzeugs und dient sichtbar als thermische Verkleidung der darunterliegenden Technik. Auf und neben der Isolierung sitzen mehrere rote rechteckige Schutz-, Halte- oder Befestigungselemente. Weitere rote Bauteile sind entlang des unteren kreisförmigen Rings und an den seitlichen Strukturen angebracht.

Oberhalb des silbern verkleideten Raumfahrzeugkörpers erstreckt sich eine längliche, dunkelbraune bis schwarze Fläche aus mehreren rechteckigen Abschnitten. Auf dieser Struktur sind helle Befestigungspunkte, kleine technische Komponenten und orangefarbene Leitungen oder Markierungen zu erkennen. Die Fläche verjüngt sich perspektivisch zum oberen Bildrand. Seitlich verlaufen große metallische Streben und schräg angeordnete Abdeckungen. Am oberen Ende ist eine breite Hebestruktur mit weiteren Tragseilen befestigt. Transparente Schutzfolien hängen links und rechts hinter dem oberen Bereich des Teleskops und trennen die technische Arbeitszone teilweise von der Umgebung.

Die Reinraumhalle besitzt weiße Wände und eine sehr hohe weiße Decke. Zahlreiche rechteckige Leuchten, Lüftungsfelder und graue Deckenpaneele sind regelmäßig über den Raum verteilt. Links befindet sich ein sehr großes geschlossenes Rolltor mit horizontalen Metalllamellen. Rechts oben verläuft ein weißer Hallenkran; auf einem seiner Bauteile ist die Aufschrift „Ederer“ sichtbar. Mehrere dünne Kranseile reichen von der Deckenkonstruktion bis zum Weltraumteleskop. Personen sind in diesem Bildausschnitt nicht zu sehen.

Die Aufnahme vermittelt die Größe und den Integrationsaufwand des Nancy Grace Roman Space Telescope kurz vor dem Start. Hinter den sichtbaren Strukturen und Isolationsschichten arbeitet ein technisches Gesamtsystem aus 18 gekühlten H4RG-10-Infrarotsensoren mit rund 302 Millionen Pixeln, Bordelektronik, Flugsoftware, Reaktionsrädern, thermischer Regelung, aktiver Wellenfrontkorrektur und einer Datenarchitektur für bis zu 11 Tbit komprimierte Beobachtungsdaten pro Tag. Das Bild zeigt das NASA-Weltraumobservatorium während einer der letzten bodenseitigen Arbeitsphasen, bevor es große Himmelsfelder im sichtbaren und nahen Infrarotbereich untersuchen soll.
Platz 7: Warum das Roman Space Telescope technisch so besonders ist
18 gekühlte Infrarotsensoren, aktive Spiegel und bis zu 11 Tbit Daten pro Tag: Das Roman Space Telescope ist ein technisches Gesamtsystem unter extremen Bedingungen. Besonders spannend wird es dort, wo Tests reale Schwachstellen offenlegten.
NASA/Sydney Rohde (Rocz)
Im Webinar von Göpel electronic erklärten die Experten, warum Programmierung auch für EMS-Dienstleister immer wichtiger wird.
Platz 6: Wenn Programmierung zum EMS-Erfolgsfaktor wird
Drews Electronic hat seine Programmierung mit FlashFOX standardisiert und damit Rüstzeiten, Prozesssicherheit und Flexibilität verbessert. Wie die Umstellung gelang und welche Erfahrungen der EMS-Dienstleister gemacht hat, zeigt ein Webinar von Göpel electronic.
Göpel electronic
Illustration eines generischen, elektrisch angetriebenen Fahrzeugs im Kontext der Zusammenarbeit von BMW Group und Infineon Technologies zur Entwicklung der „Neue Klasse“ als software-definiertes Fahrzeug (Software-Defined Vehicle, SDV). Das stilisierte Elektroauto steht im Zentrum und symbolisiert die neue E/E-Architektur der BMW Neue Klasse. Links visualisieren Mikrochip-Elemente die zentrale Rechenleistung mit AURIX-Mikrocontrollern und TRAVEO-Mikrocontrollern von Infineon, die als „Superbrains“ für Fahrdynamik, automatisiertes Fahren, Infotainment und Basisfunktionen dienen. Farbig dargestellte Datenleitungen stehen für Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation mit BRIGHTLANE-Technologie, die Echtzeit-Vernetzung, geringe Latenz und Over-the-Air-Updates (SOTA) ermöglicht. Rechts symbolisieren Netzwerk-Icons und Energieelemente das intelligente Power-Management mit OPTIREG-Spannungsreglern sowie PROFET Smart Power Switches und eFuses für softwaregesteuerte Energieverteilung. Die Grafik steht für die Transformation hin zur zonalen Architektur mit Zone Control Units (ZCU), reduziertem Kabelbaum, effizienter Stromverteilung, verbesserter Energieeffizienz und nachhaltiger Elektromobilität. Thematisiert werden die Partnerschaft zwischen Infineon und BMW Group, die BMW iX3 als erstes Modell der Neue Klasse, zentrale Fahrzeugcomputer wie das „Heart of Joy“, softwaredefinierte Fahrzeugarchitektur, Automotive-Halbleiter, zentrale Recheneinheiten, digitale Fahrzeugplattform, Elektrifizierung, Digitalisierung und nachhaltige Mobilität.
Platz 5: Diese Infineon-Chips stecken in der BMW Neuen Klasse
Mit dem iX3 startet BMW die Neue Klasse und eine neue E/E-Architektur. Infineon liefert dafür zentrale Mikrocontroller und Netzwerkchips. Inzwischen ist auch bekannt, welche Halbleiter von Rohm und Qualcomm an Bord sind.
AI
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Platz 4: Die 10 größten Elektronikunternehmen der Welt 2026
Apple bleibt das umsatzstärkste Elektronikunternehmen der Welt. Dahinter sorgt der KI-Boom für Bewegung: Nvidia nähert sich Samsung und Foxconn, während Wistron und Quanta neu in die Top 10 aufsteigen.
(Bild: Erstellt mit DALL-E)
Infografik der IG Metall zur Tarifrunde Metall und Elektro 2026 mit der Forderung nach 5 Prozent mehr Geld sowie Arbeitsplatz- und Standortsicherung, tariflicher Gewinnbeteiligung in Betrieben mit guter wirtschaftlicher Lage und einer sozialen Komponente für Beschäftigte mit niedrigen Einkommen, Teilzeitkräfte und Auszubildende.
Platz 3: Tarifrunde 2026: IG Metall fordert 5 Prozent mehr Geld
Jetzt steht die zentrale Forderung für die Tarifrunde 2026: Die IG Metall verlangt 5 Prozent mehr Geld. Zugleich will sie Jobs sichern und Beschäftigte in profitablen Unternehmen stärker am Erfolg beteiligen. Arbeitgeber halten bereits dagegen.
IG Metall
Arbeitgeber und Gewerkschaft haben einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie erzielt.
Platz 2: IG-Metall: Geld und Jobsicherheit prägen Tarifrunde 2026
Vor der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie erwarten die Beschäftigten höhere Entgelte und mehr Jobsicherheit. Besonders kritisch fällt dabei die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in der Automobilindustrie aus.
(Bild: biggi62 - stock.adobe.com)
Grüner Eingangsbogen mit dem Schriftzug „Willkommen zum Oktoberfest“ vor blauem Himmel.
Platz 1: Zu Gast bei DigiKey auf dem Oktoberfest
DigiKey hat zum Oktoberfest nach München geladen. Im Marstall-Festzelt trafen sich Gäste und Partner bei Brotzeit, Maßkrug und reichlich Wiesn-Stimmung. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten Eindrücke des Tages.
Petra Gottwald
Fünf Männer vor einer Logo-Wand, zwei in der Mitte mit einem Dokument bei einer formellen Übergabe.
Weiße Fläche mit einer Reihe von Firmenlogos verschiedener Technologie- und Elektronikunternehmen.
Elektromobilität statt Pferdestärken – gesehen im Wiener Realverkehr, während in der altehrwürdigen Hofburg das Wiener Motorensymposiums 2026 stattfand.
Untersicht des nahezu vollständig montierten Nancy Grace Roman Space Telescope in einer hohen, hell beleuchteten Reinraumhalle des Kennedy Space Center in Florida. Das große Weltraumobservatorium hängt senkrecht an mehreren dünnen Tragseilen und wird mit einem Hallenkran zu einem speziellen Arbeitsstand gehoben. Die Aufnahme entstand am 26. Juni 2026 im Payload Hazardous Servicing Facility während der Vorbereitung des NASA-Weltraumteleskops auf seinen Start.

Roman füllt den mittleren Teil des querformatigen Fotos fast vollständig aus und wird aus einer tiefen Perspektive von schräg unten gezeigt. Dadurch wirkt das Observatorium langgestreckt und technisch komplex. Der untere, dem Betrachter zugewandte Bereich besitzt einen großen kreisförmigen Anschlussring. Innerhalb dieses Rings sind zahlreiche Leitungen, Kabel, Rohre, Steckverbindungen, elektronische Baugruppen und metallische Strukturelemente sichtbar. Vor der runden Öffnung befindet sich ein großes schwarzes, kreisförmiges Bauteil mit einer in Segmente unterteilten Oberfläche. Dünne weiße Seile oder Leitungen verlaufen davor und verbinden die Baugruppe mit den Hebevorrichtungen.

Der zentrale Körper des Roman Space Telescope ist überwiegend mit silbern reflektierender mehrlagiger Isolationsfolie verkleidet. Die Folie ist an vielen Stellen gefaltet und bildet eine unregelmäßige, metallisch glänzende Oberfläche. Sie umschließt große Teile des Raumfahrzeugs und dient sichtbar als thermische Verkleidung der darunterliegenden Technik. Auf und neben der Isolierung sitzen mehrere rote rechteckige Schutz-, Halte- oder Befestigungselemente. Weitere rote Bauteile sind entlang des unteren kreisförmigen Rings und an den seitlichen Strukturen angebracht.

Oberhalb des silbern verkleideten Raumfahrzeugkörpers erstreckt sich eine längliche, dunkelbraune bis schwarze Fläche aus mehreren rechteckigen Abschnitten. Auf dieser Struktur sind helle Befestigungspunkte, kleine technische Komponenten und orangefarbene Leitungen oder Markierungen zu erkennen. Die Fläche verjüngt sich perspektivisch zum oberen Bildrand. Seitlich verlaufen große metallische Streben und schräg angeordnete Abdeckungen. Am oberen Ende ist eine breite Hebestruktur mit weiteren Tragseilen befestigt. Transparente Schutzfolien hängen links und rechts hinter dem oberen Bereich des Teleskops und trennen die technische Arbeitszone teilweise von der Umgebung.

Die Reinraumhalle besitzt weiße Wände und eine sehr hohe weiße Decke. Zahlreiche rechteckige Leuchten, Lüftungsfelder und graue Deckenpaneele sind regelmäßig über den Raum verteilt. Links befindet sich ein sehr großes geschlossenes Rolltor mit horizontalen Metalllamellen. Rechts oben verläuft ein weißer Hallenkran; auf einem seiner Bauteile ist die Aufschrift „Ederer“ sichtbar. Mehrere dünne Kranseile reichen von der Deckenkonstruktion bis zum Weltraumteleskop. Personen sind in diesem Bildausschnitt nicht zu sehen.

Die Aufnahme vermittelt die Größe und den Integrationsaufwand des Nancy Grace Roman Space Telescope kurz vor dem Start. Hinter den sichtbaren Strukturen und Isolationsschichten arbeitet ein technisches Gesamtsystem aus 18 gekühlten H4RG-10-Infrarotsensoren mit rund 302 Millionen Pixeln, Bordelektronik, Flugsoftware, Reaktionsrädern, thermischer Regelung, aktiver Wellenfrontkorrektur und einer Datenarchitektur für bis zu 11 Tbit komprimierte Beobachtungsdaten pro Tag. Das Bild zeigt das NASA-Weltraumobservatorium während einer der letzten bodenseitigen Arbeitsphasen, bevor es große Himmelsfelder im sichtbaren und nahen Infrarotbereich untersuchen soll.
Im Webinar von Göpel electronic erklärten die Experten, warum Programmierung auch für EMS-Dienstleister immer wichtiger wird.
Illustration eines generischen, elektrisch angetriebenen Fahrzeugs im Kontext der Zusammenarbeit von BMW Group und Infineon Technologies zur Entwicklung der „Neue Klasse“ als software-definiertes Fahrzeug (Software-Defined Vehicle, SDV). Das stilisierte Elektroauto steht im Zentrum und symbolisiert die neue E/E-Architektur der BMW Neue Klasse. Links visualisieren Mikrochip-Elemente die zentrale Rechenleistung mit AURIX-Mikrocontrollern und TRAVEO-Mikrocontrollern von Infineon, die als „Superbrains“ für Fahrdynamik, automatisiertes Fahren, Infotainment und Basisfunktionen dienen. Farbig dargestellte Datenleitungen stehen für Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation mit BRIGHTLANE-Technologie, die Echtzeit-Vernetzung, geringe Latenz und Over-the-Air-Updates (SOTA) ermöglicht. Rechts symbolisieren Netzwerk-Icons und Energieelemente das intelligente Power-Management mit OPTIREG-Spannungsreglern sowie PROFET Smart Power Switches und eFuses für softwaregesteuerte Energieverteilung. Die Grafik steht für die Transformation hin zur zonalen Architektur mit Zone Control Units (ZCU), reduziertem Kabelbaum, effizienter Stromverteilung, verbesserter Energieeffizienz und nachhaltiger Elektromobilität. Thematisiert werden die Partnerschaft zwischen Infineon und BMW Group, die BMW iX3 als erstes Modell der Neue Klasse, zentrale Fahrzeugcomputer wie das „Heart of Joy“, softwaredefinierte Fahrzeugarchitektur, Automotive-Halbleiter, zentrale Recheneinheiten, digitale Fahrzeugplattform, Elektrifizierung, Digitalisierung und nachhaltige Mobilität.
Infografik der IG Metall zur Tarifrunde Metall und Elektro 2026 mit der Forderung nach 5 Prozent mehr Geld sowie Arbeitsplatz- und Standortsicherung, tariflicher Gewinnbeteiligung in Betrieben mit guter wirtschaftlicher Lage und einer sozialen Komponente für Beschäftigte mit niedrigen Einkommen, Teilzeitkräfte und Auszubildende.
Arbeitgeber und Gewerkschaft haben einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie erzielt.
Grüner Eingangsbogen mit dem Schriftzug „Willkommen zum Oktoberfest“ vor blauem Himmel.
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