Das waren die Top-Artikel im Oktober 2026 auf all-electronics
Die Top-Artikel im Oktober 2026
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Zonale E/E-Architekturen sollen Steuergeräte konsolidieren, Kabelwege verkürzen und das Software Defined Vehicle beherrschbarer machen. Doch je stärker das Fahrzeug zentralisiert wird, desto mehr neue Zielkonflikte entstehen. Einige davon dort, wo man sie zunächst kaum erwartet.
KI zieht in Entwicklung und Fertigung ein, Lieferketten bleiben fragil und neue Regeln reichen bis ins PCB-Layout. Die FED-Konferenz 2026 zeigte anhand konkreter Beispiele, wie die Elektronikbranche auf diese Herausforderungen reagiert.
Ein Ladegerät, ein Geldautomat und ein Traktor waren offenbar erst der Anfang. Jetzt dient sogar die Simulation eines Fruchtfliegen-Nervensystems als Controller für Doom. Warum ausgerechnet der Shooter von 1993 immer wieder für solche Experimente herhalten muss.
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Ladekabel, Kopfhörer, Smartphones – vieles wird schnell ersetzt und gerät ebenso schnell in Vergessenheit. Doch in den ausrangierten Geräten stecken wertvolle Rohstoffe. Zehn Fakten zeigen, wie groß das Problem tatsächlich ist.
Der Physik-Nobelpreis 2026 geht an Francis Halzen. Geehrt werden seine Beiträge zum IceCube-Neutrinoobservatorium und zur Entdeckung hochenergetischer kosmischer Neutrinos. Diese Entdeckung gilt als Grundlage einer neuen Form der Astronomie.
Volkswagen baut sein Halbleiter-Ökosystem aus und bindet NXP als strategischen Technologiepartner ein. Dessen Mikrocontroller sollen die neue zonale SDV-Architektur unterstützen. Ziel sind weniger Komplexität, mehr Skalierbarkeit und schnellere Innovationen.
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MIT-Forscher haben berechnet, wann ein Fusionskraftwerk wirtschaftlich arbeiten kann. Die Analyse zeigt, welche Rolle Leistungsdichte, Wartung und Finanzierung spielen und warum ausgerechnet ein oft unterschätzter Faktor entscheidet.
Mit PTC rückt Schneider Electric tiefer in die Produktentwicklung vor. Eine Analyse sieht darin einen stärkeren Herausforderer für Siemens. Doch aus dem größeren Softwareportfolio muss erst ein schlagkräftiges Gesamtangebot werden.
In der zweiten Verhandlungsrunde legen die Arbeitgeber ein erstes Angebot mit einer möglichen Einmalzahlung und einer späten Entgelterhöhung vor. Die IG Metall lehnt ab. Wie geht es nach Ende der Friedenspflicht weiter?
Während Unimicron vom KI-Boom profitiert und in neue Fabriken investiert, stehen in Geldern rund 240 Arbeitsplätze vor dem Aus. Warum schließt der Konzern ausgerechnet sein deutsches Leiterplattenwerk?
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