Stärkung der europäischen Halbleiterindustrie
EDA-Software von Siemens im Projekt EuroCDP
Siemens erschließt der europäischen Elektronikindustrie durch das Projekt EuroCDP der Chips JU den Zugang zu EDA-Software. Das schafft bessere Wettbewerbsbedingungen für kleinere Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen.
Der Vertrag mit Siemens ist ein wichtiger Impulsgeber für die Design-Plattform des Chips Joint Undertaking.
Siemens
Siemens
hat als erster Softwareanbieter eine strategische Rahmenvereinbarung
mit dem „European Chips Joint Undertaking“ (Chips JU)
unterzeichnet. Ziel dieser Vereinbarung ist es, die europäische
Halbleiterindustrie zu stärken, indem die Zusammenarbeit zwischen
der EU, den Mitgliedstaaten und der Privatwirtschaft im Rahmen des
Projekts „European Chips Design Platform“ (EuroCDP) gefördert
wird.
Diese
Zusammenarbeit gewährt Unternehmen im Chips
JU-Programm
Zugang zur EDA-Software (Electronic Design Automation) von Siemens zu
vorab festgelegten Preisen und Bedingungen. Das soll die Hürden für
kleinere Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen beim
Zugang zu erstklassiger Design-, Verifizierungs- und
Fertigungssoftware erheblich senken und gleichberechtigtere
Wettbewerbsbedingungen innerhalb des europäischen
Halbleiter-Ökosystems schaffen.
Was bringt EuroCDP den Teilnehmern?
Kürzere Innovationszyklen und niedrigere Entwicklungskosten
Fokus auf Design und Innovation anstatt auf langwierige Beschaffungsverhandlungen
Zugriff auf umfassende digitale Zwillingsfunktionen und KI-gestützte Designtools
Zuverlässig vorhersagbare Kosten (F&E-Budgetmanagement)