Das waren die Top-Artikel im August 2026 auf all-electronics
Die Top-Artikel im August 2026
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Die DAX-Vorstandsgehälter steigen 2025 im Schnitt. Doch SAP, Siemens, Infineon und die Autoindustrie unterscheiden sich deutlich. Und ausgerechnet KI spielt bei den Bonuszielen kaum eine Rolle.
Infineon übernimmt den indischen Halbleiterentwickler C2i Semiconductors. Mit der Akquisition erweitert der Konzern sein Portfolio für digitale Stromversorgungslösungen in KI-Rechenzentren.
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Während sich die Aufmerksamkeit der Elektronikindustrie in den vergangenen Jahren vor allem auf Halbleiter richtete, hat sich im Hintergrund bereits der nächste kritische Engpass entwickelt: Leiterplatten-Basismaterialien sind weltweit knapp.
Die EMS-Branche zeigt erste Erholungssignale: Weniger Unternehmen melden Umsatzrückgänge, 74 % erwarten für 2027 Wachstum. Gleichzeitig bleiben Auslastung und Nachfrage schwach. Im Interview erklärt Michael Künsebeck von EMS Scout, warum strategischer Vertrieb wichtiger wird und weshalb neue Engpässe bei Speicherbausteinen und Leiterplatten die Branche unter Druck setzen.
Explore the future of electric vehicle batteries in a compact crossover format on Sept 15, 2026: sponsor insights, a preview of the Automotive Battery International Conference and a panel discussion with battery experts shaping the next generation of e-mobility.
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TE Connectivity übernimmt den HENN-Geschäftsbereich für Kunststofflösungen in Luft- und Fluidverbindungen. Das Portfolio soll elektrische und fluidische Verbindungstechnik stärker integrieren.
KI-Server brauchen Chips. Aber auch große Mengen hochwertiger Leiterplattenmaterialien. Branchenexperten berichten von steigenden Preisen, längeren Lieferzeiten und warnen vor einer zunehmenden Allokation. Dabei war die Entwicklung absehbar.
CPU, GPU, NPU, TPU, FPGA und ASIC unterscheiden sich grundlegend darin, wie sie Rechenleistung bereitstellen. Welche Unterschiede es gibt, wo die einzelnen Architekturen ihre Stärken ausspielen und warum moderne Systeme immer häufiger mehrere davon kombinieren.
18 gekühlte Infrarotsensoren, aktive Spiegel und bis zu 11 Tbit Daten pro Tag: Das Roman Space Telescope ist ein technisches Gesamtsystem unter extremen Bedingungen. Besonders spannend wird es dort, wo Tests reale Schwachstellen offenlegten.
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