Whitepaper

Wie verbessert Luftfeuchte die Elektronikfertigung?

Die Elektronikindustrie wird mit einem doppelten Anspruch konfrontiert: Höchste Qualitätsstandards in der Fertigung gewährleisten, sowie gestiegene Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Eine zentrale Rolle spielt dabei die präzise Regulierung der Luftfeuchtigkeit.

Headergrafik Luftfeuchte in der Elektronikindustrie - Condair

Neben dem Schutz vor Elektrostatik beschreibt das Whitepaper detailliert den Einfluss der Luftfeuchte auf zentrale Fertigungsprozesse wie SMD‑ und THT‑Bestückung, Lötprozesse, Klebe‑, Verguss‑ und Lackieranwendungen sowie elektrische Prüfungen. Zu trockene Luft kann die Viskosität der Lötpaste verändern, Flussmittel vorzeitig verdunsten lassen und Bestückungsfehler durch statisch aufgeladene Bauteile oder Gurtsysteme verursachen. Eine stabile Luftfeuchte trägt somit maßgeblich zur Reduktion von Ausschuss, Nacharbeit und Linienstillständen bei.

Ein weiterer technischer Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten Umsetzung der Luftbefeuchtung. Vorgestellt wird die Direkt‑Raumluftbefeuchtung mit Hochdruck‑Zerstäubung, die mikrofeine Aerosole adiabatisch in den Raum einbringt. Diese Technologie ermöglicht eine präzise, zonenbasierte Feuchteregelung bei sehr geringem Energieaufwand und erzeugt gleichzeitig einen nutzbaren Verdunstungskühleffekt. Dadurch können Klimasysteme entlastet, Betriebskosten gesenkt und CO₂‑Emissionen reduziert werden.

Abgerundet wird das Whitepaper durch industrielle Praxisbeispiele sowie einen Überblick über relevante Normen und Richtlinien (u. a. IEC, IPC, JEDEC), die die Bedeutung der kontrollierten Luftfeuchte für qualitätsgesicherte, normkonforme Elektronikfertigung unterstreichen. 

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