EFX 2026 startet in einer Woche: Das erwartet Besucher
In einer Woche startet die EFX 2026 in Stuttgart. Mehr als 165 Unternehmen, Fachprogramm, Beratung und Networking sollen die Premiere prägen. Wir zeigen, welche Programmpunkte jetzt feststehen und wo Besucher den vollständigen Überblick finden.
Dr. Martin LargeDr. MartinLargeCvD Online all-electronics.de / Redakteur aIT/AP
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Der Countdown zur EFX-Premiere läuft: Vom 6. bis 8. Oktober 2026 treffen sich mehr als 165 ausstellende Unternehmen in Stuttgart.Messe Stuttgart
In einer Woche öffnet die EFX 2026 erstmals ihre Tore. Mehr als 165 Unternehmen treffen vom 6. bis 8. Oktober in Stuttgart auf Fachbesucher aus der Elektronikfertigung. Kurz vor dem Start sind weitere Details zu Beratung, Fachprogramm und Sonderformaten bekannt.
Konkreter wird kurz vor der Messe auch das Angebot des EFX Techie Cube. Dort können Besucher eigene Fragestellungen von der ersten Idee und Designoptimierung über EMV-Themen bis zur Serienreife mit Fachleuten besprechen. Auch eigene Prototypen können mitgebracht werden. Die einzelnen Beratungsgespräche dauern 15 Minuten und können nach der Registrierung über die EFX-App gebucht werden. Auf Wunsch sollen auch vertrauliche Gespräche möglich sein. Der Fachverband Elektronikdesign und -fertigung (FED) gestaltet am 7. und 8. Oktober Teile des Programms. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Qualitätssicherung, der digitale Produktpass sowie das Zusammenspiel von Umweltverträglichkeit und Zuverlässigkeit.
Die EFX 2026 bündelt Ausstellung, Fachprogramm und Sonderformate in Halle 9. Treffpunkt für die Guided Tours von productronic ist die EFX Bar; von dort starten die geführten Rundgänge zu ausgewählten Highlights der Elektronikfertigung.Messe Stuttgart
Mit dem „Topic of the Day“ kommt ein weiteres interaktives Format hinzu. Besucher können über vorgeschlagene Themen abstimmen. Das Thema mit den meisten Stimmen wird anschließend gemeinsam diskutiert. Die Start-up-Pitches finden am 6. Oktober um 15 Uhr in der EFX-Bar statt. Junge Unternehmen präsentieren dort ihre Lösungen, anschließend stimmt das Publikum über seine Favoriten ab.
Eine weitere Sonderschau trägt den Titel „Daily Life Products“. Sie soll anhand konkreter Alltagsprodukte zeigen, wie Elektronikfertigung und spätere Anwendung zusammenhängen. Gezeigt werden soll unter anderem ein Fahrzeug zusammen mit einem Generatorbauteil und einer Elektronikbaugruppe.
Guided Tours führen direkt zu Fertigungstechnik
Wer Fertigungslösungen direkt an den Messeständen sehen möchte, kann außerdem an den Guided Tours von productronic teilnehmen. Die Rundgänge starten an allen drei Messetagen jeweils um 13:30 Uhr an der EFX-Bar und führen zu ausgewählten Unternehmen aus der Elektronikfertigung.
Insgesamt zwölf Unternehmen zeigen Lösungen rund um SMT, Löten, Inspektion, Reinigung, Kennzeichnung, Automatisierung und Qualitätsmanagement. Dazu gehören unter anderem Viscom, Factronix, Felder, Essemtec, Asscon, Rehm Thermal Systems, Fuji, Zestron und Göpel electronic. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze begrenzt.
Parallel zur EFX finden auf dem Stuttgarter Messegelände die Vision, die Quantum Effects und die Motek statt. Hinzu kommt am 6. und 7. Oktober der Female FutureTech Summit. Nach Angaben der Messe gilt ein Ticket für alle fünf Veranstaltungen.
Auch nach dem regulären Messeprogramm sind Veranstaltungen geplant. „Cocktail & Collaboration“ läuft am 6. Oktober von 17 bis 22 Uhr, „Tech & Music Fusion“ am 7. Oktober ebenfalls von 17 bis 22 Uhr. Am letzten Messetag schließt „Prosecco & Perspektiven“ von 16 bis 18 Uhr die Premiere ab.