Freddie Geier, CEO von Rightware (im – pandemiebedingt per Videokonferenz abgehaltenen – Interview mit AUTOMOBIL-ELEKTRONIK-Chefredakteur Alfred Vollmer): „Heute wird von Designern noch erwartet, dass sie die ersten Schritte eines Entwicklungsprojekts liefern, ihre Arbeit übergeben und ihre Ideen von Entwicklern ausführen lassen. Aber wenn viele separate Tools im Entwicklungsworkflow verwendet werden, geht auf dem Weg viel von Ihrem ursprünglichen UX- und Designkonzept verloren.“

Freddie Geier (im – pandemiebedingt per Videokonferenz abgehaltenen – Interview mit AUTOMOBIL-ELEKTRONIK-Chefredakteur Alfred Vollmer): „Heute wird von Designern noch erwartet, dass sie die ersten Schritte eines Entwicklungsprojekts liefern, ihre Arbeit übergeben und ihre Ideen von Entwicklern ausführen lassen. Aber wenn viele separate Tools im Entwicklungsworkflow verwendet werden, geht auf dem Weg viel von Ihrem ursprünglichen UX- und Designkonzept verloren.“

Freddie Geier, wie entwickelt sich das Geschäft von Rightware, und wie hat die Covid-19-Pandemie bislang das Business beeinflusst?

Freddie Geier: Generell ist unser Produkt- und Servicegeschäft weltweit gewachsen – trotz der Knappheit an Mikrochips, die zu geringeren Produktionsmengen führte. Wir profitieren vom Trend zur Digitalisierung im Fahrzeuginnenraum und zu neuen Services und Erlebnissen für Fahrer und Passagiere.

Man kann sich sicherlich einen leichteren Start in eine neue Führungsrolle als mitten in einer Pandemie vorstellen. In dieser Situation bestand die Herausforderung darin, unsere Mitarbeiter, die bereits seit 10 Monaten remote arbeiten mussten, weiter zu motivieren und unseren Arbeitsalltag zu digitalisieren, um den Gedankenaustausch zu fördern, und vieles mehr. Aber unsere zusätzlichen Bemühungen, verschiedenste Prozesse zu verändern und zu verbessern, zeigen positive Wirkung.

Was macht Rightware eigentlich?

Freddie Geier: Wir sind das Unternehmen hinter Kanzi, einem HMI-Design- und Entwicklungs-Werkzeug für das moderne und intelligente Fahrzeug-Cockpit. Zudem bieten wir Dienstleistungen im Kontext von UI-Design und -Implementierung an.

Was ist der Nutzen von Kanzi?

Freddie Geier: In erster Linie wurde Kanzi von Grund auf für den Einsatz im Automobil entwickelt. Rightware sitzt einzigartig an der Schnittstelle zwischen Technologie, Design und Automotive. Unser dezidierter Fokus bedeutet, dass wir der Entwicklung von Funktionen und Fähigkeiten Vorrang einräumen, die für das UI-Design im Automobilkontext erforderlich sind.

Kanzi treibt seit fast 10 Jahren grafische Displays in Serienfahrzeugen an. Unsere Grafik-Engine ist für den Einsatz auf Automobilplattformen optimiert, mit schneller Startzeit und geringem Speicherbedarf. Aber Autohersteller brauchen mehr als nur eine Grafik-Engine – sie benötigen ein vollständiges HMI-Framework. Das bedeutet also ein System, welches sich einfach lokal oder in der Cloud mit Inhalten verbinden lässt, riesige Datenmengen verarbeiten kann, 2D-Elemente und 3D-Grafiken nahtlos in der Benutzeroberfläche kombiniert und ein einheitliches Design über alle Displays und Betriebssysteme im Auto hinweg ermöglicht.

Kanzi One im Video

Wie hat sich die Arbeit des Designers in letzter Zeit verändert?

Freddie Geier: Zahlreiche Innovationen, die in den letzten Jahren in verschiedenen und oft weit entfernten, wissenschaftlichen Bereichen entstanden sind, haben im Automobilsektor ein natürliches Anwendungszentrum gefunden. Autos sind in gewisser Weise zum neuen Anziehungspunkt verschiedenster Technologien geworden – seien es 360-Grad-Rundumansichten, Augmented Reality (AR) oder fortschrittliche Sensortechnologien.

Ich behaupte sogar, dass kein anderes Produkt, welches einem derartig großen Markt zur Verfügung steht, die Integration einer so breiten Palette fortschrittlicher und komplexer Technologien bietet, wie es bei Autos der Fall ist.

Heute bestehen die zentralen Designaufgaben darin, alle diese komplexen internen und externen Funktionalitäten und Touchpoints in Interaktionskonzepte und in ein verständliches User Interface zu übersetzen.

Der physische Aspekt eines Fahrzeugs ist ein erster Eindruck, aber wenn die Benutzeroberfläche gestartet wird, beginnt das Auto, mit Ihnen zu sprechen. An diesem Punkt werden Sie entweder tiefer in die Erfahrung hineingezogen oder Sie sind frustriert; im schlimmsten Fall sind Sie entsetzt.

Heutzutage ist die Benutzeroberfläche eines technologischen Produkts das Gesicht, welches der Benutzer zu sehen bekommt. Daher ist UI-Design eine der wichtigsten Aufgaben im gesamten Produktentwicklungsprozess. Wenn ein Benutzer die Funktionalität nicht versteht, kann darunter die Attraktivität der Marke leiden.

Autohersteller sind sich dessen bewusst. Wir können beobachten, dass sich immer mehr OEMs fragen, wie sie ein echtes „Signature UI“ entwickeln können. Damit meine ich eine Benutzeroberfläche, die hocheffektiv, aber auch einzigartig und markentreu ist. Somit wird die Rolle des Designers für den Gesamtwert des Fahrzeugs noch zentraler.

UI-Design ist „eine der wichtigsten Aufgaben im gesamten Produktentwicklungsprozess. Wenn ein Benutzer die Funk-tionalität nicht versteht, kann darunter die Attraktivität der Marke leiden.“
Freddie Geier: UI-Design ist „eine der wichtigsten Aufgaben im gesamten Produktentwicklungsprozess. Wenn ein Benutzer die Funk-tionalität nicht versteht, kann darunter die Attraktivität der Marke leiden.“ (Bild: (Screenshot): Alfred Vollmer)

Wie können Designer diese neuen technologischen Ideen beeinflussen? Es scheint, dass vieles nach dem Motto tech-first entwickelt wird und Design lediglich dazu dient, ein Look-and-Feel beizusteuern.

Freddie Geier: Allerdings! Wenn man „Design“ hört, haben Leute in der Technik oft die falsche Vorstellung, dass es beim Design lediglich darum geht, Produkte schön zu machen – also beispielsweise die richtige Farbe oder Typografie zu wählen. Aber Design ist viel mehr als das. Es geht um visuelle Exzellenz, im Sinne von Usability und auch im Sinne von Branding.

In unserem Bereich bedeutet dies in erster Linie, dass verstanden werden muss, was HMI-Design wirklich bedeutet und wie man unter allen Umständen das beste interaktive Erlebnis in einem Auto erschaffen kann. Man sollte sich darüber bewusst sein, wie Informationen zu interpretieren, zu priorisieren und zu präsentieren sind. Mit der Sensorik, die heutzutage verfügbar ist sowie mit ADAS dringt das Informationsdesign immer mehr in den Bereich der Datenvisualisierung vor. Dabei handelt es sich um eine hochgradig didaktische und psychologische Aufgabe, weil Design zum richtigen Zeitpunkt ein Bewusstsein für relevante Informationen schaffen muss.

Ein weiterer Aspekt von Mensch-Maschine-Schnittstellen ist das Interaktionsdesign. Wir sind ein starker Befürworter davon, Interface-Design in drei Dimensionen zu denken. Designer müssen Visuals mit überzeugenden interaktiven Szenen und Animationen kombinieren, nicht nur mit statischen Seiten. Ich frage mich immer, warum Echtzeit-3D-Benutzeroberflächen ein fast einzigartiger Ansatz für die Automobilindustrie sind und nicht in anderen Bereichen, wie beispielsweise in medizinischen Geräten oder Smart-Home-Anwendungen, weitere Anwendungsfelder finden.

Wenn es um ein effektives UI-Design geht sind drei Dimensionen wirklich mehr als zwei, denn Tiefe kann helfen, aussagekräftige Darstellungen der Welt zu erstellen und Simulationen und Infografiken noch greifbarer zu machen.

Bei all dem geht es lediglich um den funktionalen Aspekt der visuellen Exzellenz. Aber man muss auch die kreativen Mittel finden, um die Marke wirklich zu repräsentieren. Zum Beispiel sollten sich Formen, Farben und Materialität des Markendesigns in der virtuellen Oberfläche widerspiegeln. Wir müssen eine bestimmte Atmosphäre und emotionale Qualität schaffen und gleichzeitig stets den Kern des Markenimages im Auge behalten.

Marke ohne Design ist wirklich undenkbar. Es sind nicht nur Marketingbudgets, die eine Automarke unvergesslich machen. Es gibt keine Marke ohne durchdachtes Design, nützliche Funktionalität und Mehrwert für den Verbraucher.

Wie wird sich die Rolle des Designers langfristig verändern?

Freddie Geier: Aktuell befinden wir uns in einer Situation, in der Automobil-Entwicklungsprojekte immer komplexer, die Fristen jedoch immer enger werden. Automobilsoftware- und Designteams müssen dementsprechend einem enormen Druck standhalten. Dennoch befinden wir uns noch in einem relativ frühen Stadium der automobilen Softwareentwicklung. Die Anfangsphase derartiger Prozesse ist stets durch Fragmentierung von Technologien sowie begrenzte Standardisierung gekennzeichnet.

Heute wird von Designern noch erwartet, dass sie die ersten Schritte eines Entwicklungsprojekts liefern, ihre Arbeit übergeben und ihre Ideen von Entwicklern ausführen lassen. Aber wenn viele separate Tools im Entwicklungsworkflow verwendet werden, geht auf dem Weg viel von Ihrem ursprünglichen UX- und Designkonzept verloren.
Ich habe die traurigen Gesichter vieler Designer gesehen, weil Entwickler einfach nicht umsetzen konnten, was in ihrem Design-Mock-up großartig funktionierte. Ein Großteil dieser Probleme kann durch effizientes Toolchain-Management und echte interdisziplinäre Zusammenarbeit reduziert werden. Neue kreative Rollen werden entstehen, die als Meta-Design-Funktion oder als Vermittler zwischen Design und Entwicklung arbeiten.

Kanzi One launch keynote

Was heißt das in der Designpraxis?

Freddie Geier: Insgesamt sehe ich drei wahrscheinliche Zukunftspfade für Designer: Viele Designdisziplinen werden tiefer in ihr spezifisches Gebiet eintauchen, um alle technologischen und formalen Auswirkungen zu erfassen. Sie werden zu Spezialisten auf ihrem Gebiet avancieren, wie zum Beispiel Interaktions-designer oder Experten für Datenvisualisierung.

Dann werden wir mehr Schnittstellenrollen sehen – wie zum Beispiel den technischen Künstler, der beide Welten versteht: Design und Entwicklung. Diese Positionen überbrücken die Lücke zwischen den beteiligten Kreativen und den Programmierern. Und nicht zuletzt benötigen wir auch Generalisten, die sich nicht so tief mit formalen Designaspekten beschäftigen, aber dafür eher breiter aufgestellte UX- und Usability-Experten sind. Das sind die Strategen, die in allen Phasen der Entwicklung die Rolle des Fürsprechers des Kunden einnehmen.

Freddie Geier (Rightware): „Ein erheblicher Teil der Top-25-OEMs und ihrer Tier-1-Lieferanten verwenden Kanzi heute in ihren Produktionsprogrammen.“
Freddie Geier: „Ein erheblicher Teil der Top-25-OEMs und ihrer Tier-1-Lieferanten verwenden Kanzi heute in ihren Produktionsprogrammen.“ (Bild: (Screenshot): Alfred Vollmer)

Welche Unterschiede gibt es zwischen europäischen und amerikanischen/asiatischen OEMs in Bezug auf HMI-Design?

Freddie Geier: In Europa gibt es immer noch eine lange Tradition bei Automobil-OEM-Produkten. Europäische und sogar amerikanische OEMs haben noch keinen Weg gefunden, relevante Informationen in eine aussagekräftige UX umzuwandeln. In einem situativen Fahrerlebnis passt sich die Datenvisualisierung basierend auf dem Fahrzeugstatus und mit Daten über das Auto und seine Umgebung an. Beispielsweise wäre die Visualisierung des Ladevorgangs, des Batteriezustands und aller Attribute, die die Reichweite beeinflussen, für EV-Fahrer interessant. Wir sehen jedoch immer noch regelmäßig Daten über Leistung, Drehmoment und andere Leistungsstatistiken, die für den normalen Fahrer keinen großen Mehrwert bringen.

In China zeichnen sich interessante Trends ab. Der chinesische Markt scheint offener und bereit, mutigere Visionen umzusetzen. Nehmen wir ein Beispiel: ADAS-Visualisierung. Autos für den heimischen Markt visualisieren bereits die Fahrzeugumgebung und bieten Funktionen zur situativen Fahrerunterstützung. Ein weiteres Beispiel sind intelligente Assistenten, die in China viel Aufmerksamkeit erhalten haben.

Als Rightware Kanzi One vorstellte, haben Sie es als „eine neue bahnbrechende HMI-Toolchain“ bezeichnet; worauf stützen Sie diese Behauptung?

Freddie Geier: Kanzi One ist wirklich ein Game-Changer für Kreativität und Produktivität in der HMI-Entwicklung. Es beinhaltet drei große neue Innovationen: Erstens liefert es die leistungsfähigste automobilzentrierte Grafik-Engine. Diese neue Rendering-Pipeline ermöglicht die Präsentation erstklassiger 3D-Grafiken, bietet Game-Engine-Funktionen sowie viele neue Effekte für ein überzeugendes visuelles Erlebnis.

Zweitens führt Kanzi One die umfassendste Integration mit Android Automotive ein. Da dieses Betriebssystem zu einer beliebten IVI-Plattform geworden ist, haben wir viel investiert, um Hindernisse für Android-Entwickler zu beseitigen, mit Kanzi erstellte UI-Inhalte in das IVI zu integrieren. Zudem enthält Kanzi One noch einen neuen UI-Workflow. Dieses neue System erleichtert die Verwaltung komplexerer Projekte und erhöht gleichzeitig die technische Leistungsfähigkeit der Benutzeroberfläche.

Zusätzlich zu diesen neuen Funktionen enthält Kanzi One alle unsere wichtigsten HMI-Tools in einem kommerziellen Paket. Wir ergänzen das zentrale Kanzi-Framework mit einer Reihe von Feature-Packs für erweiterte Funktionalität. Im Laufe der Zeit werden wir diese Reihe von Feature-Packs noch weiter ausbauen!

Welche Kunden hat Rightware, und welche Pläne gibt es für Deutschland und Europa?

Freddie Geier: Europa ist unsere Heimatbasis. Unser Hauptsitz befindet sich in Helsinki, Finnland, wo wir vor elf Jahren gegründet wurden. Unser erster Kunde, der in Serie ging, war Audi mit dem Modell A3 im Jahr 2012. Anschließend führte Audi 2014 das Virtual Cockpit im Audi TT ein. Dieses erste vollständig digitale Kombiinstrument wurde von Kanzi betrieben. Wir sind stolz darauf, dass unser Expertenteam diesen anfänglichen Erfolg bei einem großen deutschen OEM zu einer weltweiten Präsenz gegenüber Kunden und Niederlassungen auf der ganzen Welt ausbauen konnte. Ein erheblicher Teil der Top-25-OEMs und ihrer Tier-1-Lieferanten verwenden Kanzi heute in ihren Produktionsprogrammen. Für die Zukunft planen wir weiteres Wachstum mit aktiven Investitionen in unsere europäischen Betriebe.

Welche Projekte hat Rightware derzeit in der Pipeline?

Freddie Geier: Wir haben Kanzi One im Januar auf der CES veröffentlicht und werden unsere Tradition fortsetzen, mit jeder Version weitere Funktionen hinzuzufügen. Beim Start enthielt Kanzi One einen Satz von fünf Feature-Packs für zusätzliche Funktionen, und wir fügen bereits weitere hinzu. Beispielsweise stellen wir gerade ein neues Feature-Pack zum Importieren und Bearbeiten von Vektorformen in einem UI-Projekt vor.

Wenn wir in die Zukunft blicken, haben wir bereits Visionen für unsere nächste große Veröffentlichung – aber es ist momentan noch zu früh, um darüber zu sprechen. In jedem Fall liegt unser Hauptaugenmerk immer darauf, Funktionen und Fähigkeiten unseres Systems zu erweitern und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, um letztendlich unsere Kunden effizienter und kreativer zu machen.

Rightware wirbt mit „Unterstützung bei der Konzepterstellung“. Was heißt das konkret?

Freddie Geier: In unserer Organisation Kanzi Services haben wir ein Designteam, das unsere Kunden bei der PoC-Erstellung unterstützt. Einige OEMs beauftragen uns mit der Erstellung von UI-Designkonzepten oder visuellen Design-Assets. Mit Kanzi können wir diese Konzepte direkt in voll funktionsfähige Mockups umwandeln, die auf Zielhardware laufen. Einige OEMs, Tier 1s und Technologieanbieter arbeiten eng mit uns zusammen, um ihre Demonstratoren vollständig zu implementieren.

Als aktuelles und sichtbares Beispiel kündigte Bosch im Dezember seine Information-Domain-Computer-Plattform in Zusammenarbeit mit einem kollaborativen Netzwerk von Technologieführern an. Rightware entwickelte die primäre Benutzeroberfläche für diese vorintegrierte Lösung mit Kanzi. Zuvor arbeitete Rightware mit Qualcomm an der Entwicklung ihrer digitalen Cockpit-Demonstration für die Snapdragon Automotive Cockpit-Plattform der dritten Generation. Dieses Projekt erweckte die Fähigkeiten dieser leistungsstarken Plattform auf einem ultra-breiten Display zum Leben.

Rightware war im vergangenen Jahr auf dem 25. Automobil-Elektronik Kongress vertreten. Welche Bedeutung hat diese Konferenz für Rightware und die Automotive-Electronics-Community?

Freddie Geier: Wir haben uns sehr gefreut, zum ersten Mal am AEK teilzunehmen. Ich persönlich kenne die Veranstaltung sehr gut, da ich sie in der Vergangenheit oft besucht habe. Die Konferenzthemen sind gut kuratiert, die Präsentationen sind im Allgemeinen von hoher Qualität, und die Teilnehmer sind hochrangige Führungskräfte und Entscheidungsträger. Der Automobil-Elektronik Kongress bietet für Führungskräfte eine einzigartige Gelegenheit zum Networking.

Interviewer Dipl.-Ing. Alfred Vollmer Chefredakteur AUTOMOBIL-ELEKTRONIK

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