Simulationseffizienz durch offene Standards

dSpace und MathWorks erweitern Partnerschaft

Durch die Integration des Straßeneditors RoadRunner mit den ASM-OpenX-Verkehsmodellen können Ingenieure mit offenen Standards arbeiten und Technologien für das automatisierte Fahren schneller entwickeln.

Grafik: Roadrunner Map, Aurelion Road, Aurelion Sensor Simulation
Die Kombination von ASM OpenX mit RoadRunner ermöglicht eine effizientere und günstigere Simulation von Verkehrsszenarien.

dSpace und MathWorks haben ihre Partnerschaft erweitert, um die Verkehrssimulation unter Verwendung offener Standards zu optimieren: Entwickler von Anwendungen für autonomes Fahren können jetzt mit dem Straßeneditor RoadRunner erstellte Straßenmodelle direkt in ASM OpenX verwenden, der aktuellen Generation von dSpace-Verkehrsmodellen.

ASM OpenX basiert nativ auf den offenen Standards OpenScenario XML und OpenDrive. Im Gegensatz zu bisherigen ASM-Verkehrsmodellen entfällt durch die native Verwendung von Standards die fehleranfällige und zeitaufwendige Konvertierung von Szenarien und Straßenmodellen; der Bedarf an manueller Nacharbeit reduziert sich deutlich. RoadRunner ist ein interaktiver Editor mit programmatischen APIs für den Entwurf detaillierter Straßenmodelle und 3D-Szenen sowie -Szenarien, der die Standards OpenDrive und OpenScenario unterstützt. Es hat sich in einer umfangreichen Evaluation als ideale Ergänzung zu ASM OpenX erwiesen, insbesondere für die Bereitstellung von Straßenmodellen in OpenDrive.