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Die SPS-CPUs 214/215/216 sind befehlskompatibel zur S7-300 von Siemens und erweitern dadurch den Anwendungsbereich der Systemfamilie VIPA 200V. Die integrierte MP2I-Schnittstelle ermöglicht den Anschluß von PGs und OPs über das MPI-Protokoll. Programmiert werden die VIPA CPUs seriell mit dem „Green Cable“ des Herstellers oder über einen MPI-Adapter. Die CPUs verfügen über 32 bis 128 KByte Programmspeicher; die typischen Bearbeitungszeiten liegen bei 0,18 bis 0,8 ms pro KByte Anweisungen. Neben dem internen SRAM/Flash-ROM steht eine MMC-Karte zur Datensicherung zur Verfügung. Eine batteriegepufferte Echtzeituhr ist ebenfalls integriert.


In Verbindung mit der Programmiersoftware WinPLC7 lassen sich Symbole, Kommentare und Projekte direkt in der Steuerung speichern. Neben WinPLC7 können alle weiteren Softwarepakete für STEP 7 von Siemens verwendet werden.Optional sind alle CPU-Varianten mit integriertem Profibus-DP Master/Slave, zweiter serieller Schnittstelle oder TCP/IP Anschaltung erhältlich.


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