Zum Weltfrauentag: Das sind Vorbilder aus der Elektronikbranche
Mehr Frauen in MINT! Um dieses wichtige Ziel zu erreichen, sind inspirierende Vorbilder für die nächste Generation dringend notwendig. Wir zeigen anlässlich des Weltfrauentags am 8. März Vorreiterinnen aus der Elektronikbranche.
Am 8. März ist Weltfrauentag. Wir werfen einen Blick auf die Elektronikbranche, wo sich weibliche Vorbilder für junge Menschen finde.iDoPixBox – Adobe Stock)
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Was ist der Scully-Effekt und wie könnte er beim Nachwuchs an weiblichen Fachkräften helfen?
Der Scully-Effekt, auch als Scully-Phänomen bekannt, beschreibt die Auswirkungen, die die Bekanntheit der Serienfigur Dana Scully, gespielt von Gillian Anderson, auf die Berufswahl von Mädchen hatte. Diese entschieden sich nämlich – wissenschaftlich belegt – im Zuge des Serienerfolges von "Akte X" spürbar häufiger für wissenschaftliche Studiengänge und Berufe.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass wir – neben den Vorbildern im echten Leben – auch in Film und Fernsehen Frauen brauchen, die sich mit Elektronik beschäftigen und zeigen, wie erfolgreich sie dabei sind.
Die Elektronik- und Hightechbranche kämpft seit Jahren mit einem deutlichen Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Zwar steigt der Anteil weiblicher Fachkräfte langsam an, doch in vielen technischen Bereichen sind Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Besonders sichtbar wird dies bereits am Anfang der Ausbildungskette: Noch immer entscheiden sich wesentlich weniger Frauen für technische Studiengänge oder Ausbildungsberufe als Männer.
Ungleichgewicht zieht sich durch Ausbildung und Karriere
Auch innerhalb der einzelnen technischen Fachrichtungen zeigen sich große Unterschiede. Während Studiengänge mit gestalterischem Bezug, etwa Innenarchitektur, einen Frauenanteil von deutlich über 80 Prozent erreichen, bleiben klassische Ingenieurdisziplinen weiterhin stark männlich geprägt. In Bereichen wie Fahrzeugtechnik oder Elektronik sind Frauen häufig noch eine Minderheit.
Stereotype und kulturelle Vorurteile
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Gerade junge Frauen begegnen technischen Berufen oft noch mit Vorbehalten. Elektronik, Elektrotechnik oder Maschinenbau werden häufig mit klassischen Industrie- und Werkstattbildern assoziiert – Kabel verlegen, Maschinen warten oder Produktionsanlagen bedienen. Dass hinter diesen Berufen hochkomplexe Entwicklungsarbeit, kreative Problemlösung und gesellschaftlich relevante Innovationen stehen, wird in Schule und Öffentlichkeit häufig zu wenig vermittelt.
Dabei entwickeln Ingenieurinnen und Forscherinnen heute Technologien, die zentrale Zukunftsfragen adressieren: von nachhaltiger Energieversorgung über intelligente Mobilität bis hin zu medizinischer Robotik. Gerade in Bereichen wie Automatisierung oder künstlicher Intelligenz profitieren Unternehmen nachweislich von diversen Teams, die unterschiedliche Perspektiven in die Entwicklung neuer Technologien einbringen.
Gleichzeitig bleibt der Anteil von Frauen in technischen Disziplinen weltweit vergleichsweise niedrig. Studien zufolge liegt der Frauenanteil in MINT-Berufen global weiterhin unter 30 Prozent, während in Branchen wie Bildung oder Dienstleistungen deutlich mehr Frauen arbeiten.
Julia Gelsebach ist Geschäftsführerin von Cesys, einem Unternehmen für Elektronikentwicklung. Gemeinsam mit ihren Kollegen in der Geschäftsführung treibt sie die strategische Weiterentwicklung des Familienunternehmens voran und setzt dabei auf kundenorientierte Lösungen, hohe Qualitätsstandards und neue Technologien. Zuvor war sie bereits mehrere Jahre in verschiedenen Positionen im Unternehmen tätig und sammelte Erfahrungen im Prozess- und Projektmanagement. Mit Julia Gelsebach haben wir auch selbst gesprochen – in unserem Interview gibt sie Einblicke in ihren Führungsalltag in der Elektronikbranche: Was macht eine KMU-Geschäftsführerin in der Elektronikbranche?Cesys
Viktoria Rawinski ist Gründerin und Geschäftsführerin der Rawinski GmbH in Kreuzwertheim. Das Unternehmen ist auf Materialanalytik und Fehleranalyse in der Elektronikfertigung spezialisiert. Mit Methoden wie FT-IR-Spektroskopie und mikroskopischen Untersuchungen analysiert Rawinski Ursachen für Ausfälle elektronischer Baugruppen und unterstützt Unternehmen dabei, Produktionsprozesse zu verbessern und Zuverlässigkeitsprobleme zu vermeiden. Womit sie sich in ihrer täglichen Arbeit beschäftigt – etwa mit Rückständen aus Lötprozessen oder chemischen Wechselwirkungen auf Leiterplatten – zeigt dieser Beitrag: Wie Materialanalytik Ausfälle verhindert. Ein Interview mit ihr nach dem Motto „Was macht eigentlich eine …?“ ist bereits in Vorbereitung.Petra Gottwald / all-electronics.de
Prof. Dr.-Ing. Ulrike Ganesh gehört seit August 2024 zur Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin. Die Elektrotechnikingenieurin gilt als Expertin für die Charakterisierung und Fehleranalyse hochentwickelter Halbleitertechnologien und bringt Erfahrung aus Forschung und Industrie mit – unter anderem von IBM, Qualcomm, Bosch und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Auf dem Bild ist sie gemeinsam mit Prof. Martin Schneider-Ramelow zu sehen, mit dem sie das Fraunhofer IZM in einer Doppelspitze leitet.Fraunhofer IZM
Dr. Bärbel Götz ist CEO der BMK Group. Bereits seit 2007 ist sie im Unternehmen tätig: Zunächst verantwortete sie als Head of Production den Aufbau und die Weiterentwicklung der Fertigungsstrukturen, bevor sie 2016 die Geschäftsführung übernahm. Parallel ist sie Managing Director der BMK Czech Technologies s.r.o. in Krupka. Zuvor arbeitete die promovierte Naturwissenschaftlerin unter anderem als Projektmanagerin bei Rodenstock sowie als Research Scientist an der Universität Augsburg.
Auf dem Bild ist Dr. Bärbel Götz bei der Verleihung des Wirtschaftspreises „Augusta“ der Stadt Augsburg zu sehen, bei der sie 2024 als „Managerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
Peter Fastl / BMK
Anlässlich des Weltfrauentags 2026 hat die International Federation of Robotics (IFR) elf Frauen ausgezeichnet, die die Zukunft der Robotik prägen. Die „Women in Robotics 2026“ kommen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Europa, Asien und Nordamerika und arbeiten an zentralen Themen wie KI-gestützten Robotersystemen, industrieller Automatisierung, Gesundheitsrobotik und neuen Anwendungen für autonome Maschinen. Ausgezeichnet wurden Younseal Eum (AeiROBOT), Stefania Ferrero (Comau), Christina Jørgensen (Universal Robots), Allison Krumpe (HealthTech Partners Global), Henrike Neulen (Intrinsic), Asami Sasao (Kawasaki Heavy Industries), Kristina Schunk (Schunk), Mikell Taylor (General Motors), Susanne Timsjö (ABB Robotics), Dana Whalls (Association for Advancing Automation) und Prof. Rong Xiong (Zhejiang University / IPLUSMOBOT).IFR
Sandra L. Rivera war CEO von Altera, dem auf FPGAs spezialisierten Intel-Spin-off, und zählt zu den profiliertesten Managerinnen der Halbleiterindustrie. Zuvor leitete sie bei Intel unter anderem die Data Center and AI Group und prägte dort die Strategie für Rechenzentrums- und KI-Produkte maßgeblich mit. Seit Januar 2026 ist sie Chair of the Board beim französischen KI-Chipunternehmen VSORA.Intel Company
Maria Anhalt ist CEO von Elektrobit und prägt dort die Entwicklung von Embedded- und Connected-Software für die Automobilindustrie. Vor ihrer Zeit bei Elektrobit war sie unter anderem bei Continental und HP tätig. Sie zählt zu den profilierten Managerinnen im Umfeld software-definierter Fahrzeuge.Mathias Baumgärtner
Jutta Schneider ist seit 2016 Leiterin EE-Infrastruktur und Powernet in der Entwicklung von Mercedes-Benz Cars. Zuvor war sie von 2011 bis 2016 als Leiterin eDrive und Software-Technologien inklusive HV-Batterien, Powertrain und EE-Integration verantwortlich. Darüber hinaus war Jutta Schneider von 2007 bis 2011 Leiterin Fahrzeugdiagnose Hard- und Software bei Mercedes-Benz Global Services and Parts. Seit Ende 1996 leitete sie bei Mercedes-Benz die EE-Entwicklung für Telematik und Karosserie sowie das Requirements Engineering und die Softwarequalität. Vor ihrer Tätigkeit bei Mercedes-Benz (Daimler) studierte sie Elektrotechnik und optische Nachrichtentechnik an der TU Braunschweig und promovierte am dortigen Institut für Hochfrequenztechnik.VDE
Seit dem 1. Januar 2023 verantwortet Sandra Paggen-Breu die Geschäftsführung der Paggen Werkzeugtechnik GmbH. Die Diplom-Wirtschaftsingenieurin sammelte vor ihrem Einstieg ins Familienunternehmen Erfahrungen unter anderem im Qualitätsmanagement, Vertrieb und Marketing mit Bezug zur Elektronikindustrie. Mit Sandra Paggen-Breu haben wir ebenfalls gesprochen: In unserem Interview berichtet sie, wie sie LinkedIn für Sichtbarkeit, Kundenansprache und modernes Networking nutzt: Ich mache dank LinkedIn fast keine Kaltakquise mehr.Paggen
Dr. Christina Franke ist seit April 2025 Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG und verantwortet dort Produktion, Qualitätsmanagement sowie den Geschäftsbereich Mobile Components. Franke arbeitet seit 2004 in der Bosch-Gruppe. Zuvor hatte sie in Saarbrücken Maschinenbau und Betriebswirtschaft studiert und zum Dr.-Ing. promoviert. Ihre Aufgaben bei Bosch beziehungsweise Bosch Rexroth in Deutschland und China umfassten unter anderem die Bereiche Einkauf, Engineering, Forschung und Entwicklung sowie Produktion. Bei Bosch Rexroth begann sie als Entwicklungsleiterin für Montagetechnik und übernahm 2024 die Leitung des Produktbereichs Lineartechnik mit Sitz in Schweinfurt.Bosch Rexroth
Dr. Svenja Müller war in leitender Funktion bei Plexus Deutschland tätig und trug dort maßgeblich zum Ausbau des Engineering-Teams und der Kundenlandschaft bei. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in Projekt- und Produktmanagement, Kundenmanagement sowie in der Entwicklung von Markt- und Technologiestrategien. Nach ihrer Zeit bei Plexus und einer Auszeit für ihre zweite Tochter kehrte sie 2025 zu TE Connectivity zurück und ist dort in einer leitenden Funktion im Produktmanagement tätig.Plexus
Die Geschäftsführerin des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens für Embedded Softwareentwicklung Eclipseina, Annette Kempf, ist Ingenieurin der Elektrotechnik und verfügt über langjährige Erfahrung als Entwicklerin, Projektleiterin, Prozess- und Linienmanagerin. Vor der Gründung der Eclipseina GmbH im Jahr 2013 war sie als Abteilungsleiterin Funktions- und Softwareentwicklung bei Schaeffler Technologies mit den fachlichen Schwerpunkten Elektromobilität und Industrieanwendungen tätig. Zuvor war sie verantwortlich für die Entwicklung und das Management von Embedded Software, Prozessen und Tools in der Automobilindustrie. Dort leitete sie als Projekt- und Linienmanagerin unter anderem den erfolgreichen Aufbau eines neuen Entwicklungsstandortes in Osteuropa.Eclipseina
Calista Redmond prägte über Jahre den Ausbau von RISC-V International und die weltweite Verbreitung der offenen Befehlssatzarchitektur maßgeblich mit. Anfang 2025 wechselte sie zu Nvidia. Dort ist sie inzwischen als Vice President, Global AI Initiatives tätig und arbeitet an internationalen KI-Initiativen und strategischen Partnerschaften.Matthias Baumgartner
Britta Blum ist Generaldirektor beim Schweizer Elektronikfertiger Escatec. Britta Blum begann ihre Karriere in der Elektronikfertigungsindustrie vor mehr als zwei Jahrzehnten ohne technischen Hintergrund. Auf Empfehlung eines Verwandten, der als Hardware-Ingenieur arbeitete, begann sie 1999 ihre Karriere bei Escatec als Marketing-Mitarbeiterin. Im Laufe ihrer Karriere hatte Britta verschiedene Positionen inne, von Marketing und Vertrieb bis hin zu Produktmanagerin und Geschäftsbereichsleiterin, bevor sie 2018 zur Geschäftsführerin ernannt wurde.Mehr zu ihrem Weg in die Elektronikfertigung, ihr persönliches Highlight und wie es ihr als Frau gelungen ist, in der Elektronikindustrie zu arbeiten, können Sie hier nachlesen.Escatec
Dipti Vachani ist Senior Vice President und General Manager der Automotive Line of Business bei Arm. Zuvor hatte sie bei Arm sowohl Automotive als auch IoT verantwortet und war davor unter anderem in leitenden Funktionen bei Intel tätig. Sie zählt zu den wichtigsten Stimmen an der Schnittstelle von Halbleitern, Software und dem software-definierten Fahrzeug.ARM
Nadine Rahman ist Geschäftsführerin der ifm solutions GmbH und verantwortet zugleich als Hauptabteilungsleiterin Digital Sales Software zentrale Software- und Digitalisierungsthemen bei ifm. Zuvor war sie unter anderem in leitenden Funktionen im SAP- und Softwareumfeld tätig. Damit steht sie bei ifm für die Verbindung von industrieller Automatisierung und digitalen Geschäftsmodellen.IFM
Katrin Fricke übernahm im September 2022 die Rolle der Geschäftsführerin am Katek-Standort Grassau. Sie war zuvor als Director Corporate Strategy & Digitalization bei Diehl Controls, als Production Director, Head of Logistics sowie in weiteren führenden Funktionen im Bereich Operations bei verschiedenen Industrieunternehmen tätig.Katek
Margret Gleiniger ist CEO der KSG Group mit den Standorten Gornsdorf und Gars am Kamp. Bereits 1984 begann ihre Laufbahn bei KSG. Die Unternehmensgruppe fertigt Leiterplatten in Europa und positioniert sich unter anderem bei HF-Lösungen sowie Hochstrom- und Wärmemanagement als Technologieanbieter.KSG
Dominique Lara Salzgeber ist Geschäftsführerin von Finn Technologies & Partner, einem Unternehmen, das auf Materialien und Maschinen für die Elektronikfertigung spezialisiert ist.Finn Technologies & Partner
Liz Ruetsch war bis November 2023 General Manager für Quanten-Engineering-Lösungen bei Keysight Technologies. Dort verantwortete sie ein Team mit Fokus auf Quantencomputing, Quantensensorik und Quantenkommunikation. Nach ihrer Zeit bei Keysight ist sie in den Ruhestand gewechselt und engagiert sich heute unter anderem ehrenamtlich.Keysight
Alice Göpel gehört seit 2018 zur Geschäftsführung von Göpel electronic und leitet das Unternehmen heute gemeinsam mit Thomas Wenzel und Jörg Schneider in zweiter Generation. Seit 2008 ist sie im Unternehmen tätig. Göpel electronic entwickelt und fertigt Systeme zur optischen und Röntgeninspektion, zur In-System-Programmierung sowie Lösungen für Test und Qualitätssicherung in der Elektronikfertigung. Das Bild zeigt sie bei der Jahresauftaktversammlung 2020, bei der sie den Umsatzrekord von 40 Millionen Euro verkündete.Göpel
Weibliche Vorbilder sichtbarer machen
Umso wichtiger sind sichtbare Vorbilder. Frauen, die erfolgreich in der Elektronik- und Technologiebranche arbeiten, können eine enorme inspirierende Wirkung entfalten. Besonders für Schülerinnen und Studentinnen, die sich für eine technische Laufbahn interessieren. Wenn Ingenieurinnen, Entwicklerinnen oder Forscherinnen öffentlich über ihre Arbeit berichten, wird deutlich, wie vielfältig die Tätigkeiten in der Branche tatsächlich sind.
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Genau hier setzt auch die Bildergalerie an. Sie stellt Frauen vor, die in unterschiedlichen Bereichen der Elektronik- und Hightechindustrie tätig sind – von Halbleiterentwicklung über Robotik bis hin zu Zukunftstechnologien wie Quantencomputing oder KI-Systemen. Ihre Karrierewege zeigen, dass technische Berufe längst nicht mehr nur eine Männerdomäne sind.
Anm. d. Red.: Ist diese Bildergalerie vollständig? Keinesfalls. Ist sie subjektiv? Definitiv.
Wie Sandra Paggen-Breu in die Welt der Elektronikfertigung kam
Karriere in der Elektronik: Welche Möglichkeiten es gibt und was sich verdienen lässt
Entdecke die Welt der Elektronikkarriere! Für Berufsanfänger bieten sich vielfältige Chancen: Unser neuer Schwerpunkt zum Thema Karriere informiert über attraktive Berufsbilder, Bildungsmöglichkeiten, und Aufstiegsmöglichkeiten in der Elektronikbranche. Unsere umfassende Seite gibt wertvolle Einblicke und hilfreiche Ratschläge, um deine Karriere in der Elektronik erfolgreich zu starten. Egal ob du Interesse an der Elektronikentwicklung, der Systemintegration oder der Forschung hast, hier findest du die Informationen, die du benötigst, um in diesem dynamischen und zukunftsorientierten Bereich durchzustarten.
Der Autor: Dr. Martin Large
(Bild: Hüthig)
Aus dem Schoß einer Lehrerfamilie entsprungen (Vater, Großvater, Bruder und Onkel), war es Martin Large schon immer ein Anliegen, Wissen an andere aufzubereiten und zu vermitteln. Ob in der Schule oder im (Biologie)-Studium, er versuchte immer, seine Mitmenschen mitzunehmen und ihr Leben angenehmer zu gestalten. Diese Leidenschaft kann er nun als Redakteur ausleben. Zudem kümmert er sich um die Themen SEO und alles was dazu gehört bei all-electronics.de.