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Im BMW iX kommen erstmals Mikrochips mit der Smart-LED-Technologie Iseled zum Einsatz, weitere Modelle werden folgen. (Bild: Timo Bierbaum)

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Robert Kraus, CEO von Inova Semiconductors (li), hier im Gespräch mit all-electronics-Chefredakteur Alfred Vollmer (Bild: Timo Bierbaum)

Um die Versorgung mit Halbleitern langfristig abzusichern, hat die BMW Group eine direkte Vereinbarung mit Hightech-Mikrochiphersteller Inova Semiconductors und Halbleiterhersteller Global Foundries abgeschlossen. Über die Vereinbarung sichert sich BMW die Versorgung mit mehreren Millionen Mikrochips pro Jahr. Die Chips kommen in der von der BMW Group mitentwickelten Smart-LED-Technologie Iseled zum Einsatz und sind erstmals im BMW iX verbaut, der seit Anfang November weltweit ausgeliefert wird.

Mit dieser direkten Vereinbarung zwischen Automobil- und Halbleiterhersteller will BMW ein stabiles Partnerschaftskonzept für die Lieferkette aufbauen, um das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei Chips in der Automobilindustrie wiederherzustellen und technologische Innovationen zu beschleunigen. Das Unternehmen sichert so die Bedarfe der Endkunden ab und hat bei den langen Fertigungszyklen der Chips eine hohe Planungssicherheit. Zudem verbessert sich die Transparenz über benötigte Volumina bei allen Beteiligten.

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