Laurent Wrzosek, General Manager Hydrogen Storage Sytems - Zero Emission Division bei Faurecia (links) und Christophe Bouly, Zero Emission Division Vice President Fuel Cell Systems-Composite & Battery Solutions bei Faurecia (rechts), zeigen am Stand das Konzept für leichte Nutzfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb. (Bild: Alfred Vollmer)

Laurent Wrzosek, General Manager Hydrogen Storage Sytems - Zero Emission Division bei Faurecia (links) und Christophe Bouly, Zero Emission Division Vice President Fuel Cell Systems-Composite & Battery Solutions bei Faurecia (rechts), zeigen am Stand das Konzept für leichte Nutzfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb. (Bild: Alfred Vollmer)

Faurecia will mit seinen Lösungen für ein nachhaltiges Cockpit sichere, komfortable und personalisierte Erlebnisse mit all den digitalen Annehmlichkeiten schaffen, die Menschen unterwegs erwarten - und dies unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Daher kommen in dem Innenraumkonzept nachhaltige Materialen (recycelt, recycelbar, biologisch herstellter, fossilfreier Stahl) zum Einsatz.

Um den CO2-Fußabdruck der verwendeten Materialien um 87 Prozent zu verringern, hat das Unternehmen sein Lösungsportfolio an NAFILean- und NFPP-Bioverbundwerkstoffen erweitert und verbessert. Diese kommen in Strukturteilen wie Instrumententafeln und Türverkleidungen zum Einsatz.

 

In seinem nachhaltigen Cockpit setzt Faurecia recycelte und recycelbare Materialien sowie fossilfreien Stahl ein. (Bild: Faurecia)
In seinem nachhaltigen Cockpit setzt Faurecia recycelte und recycelbare Materialien sowie fossilfreien Stahl ein. (Bild: Faurecia)

Diese Lösungen für leichte Wasserstoff-Nutzfahrzeuge zeigt Faurecia auf der IAA Mobility 2021

Bei der Wasserstoffmobilität deckt der Zulieferer 75 Prozent des Wasserstoffantriebsstrangs ab - sowohl mit Wasserstoffspeichersystemen als auch mit Brennstoffzellen-Stack-Systemen, diei über Symbio, sein Joint Venture mit Michelin, entwickelt werden. Auf der IAA Mobility 2021 zeigt Faurecia Lösungen für leichte Wasserstoff-Nutzfahrzeuge. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung der Systemarchitektur und der Integration von Tanks und Stack-Systemen in das Fahrgestell.

Hyundai hatte Anfang August SOP mit dem ersten Small Fuel Cell Electric Truck und der Technologie von Faurecia. Das ausgestellte modulare Konzept wird Ende dieses Jahres SOP haben und von Anfang an in vierstelligen Stückzahlen von produziert.

Wasserstoffmobilität am Stand von Faurecia auf der IAA 2021: Der Fokus bei leichten Nutzfahrzeugen liegt unter anderem auf der Optimierung der Systemarchitektur. (Bild: Alfred Vollmer)
Wasserstoffmobilität am Stand von Faurecia auf der IAA 2021: Der Fokus bei leichten Nutzfahrzeugen liegt unter anderem auf der Optimierung der Systemarchitektur. (Bild: Alfred Vollmer)

In einer Lösung, die von Stellantis für seine Peugeot-, Citroën- und Opel-Fahrzeugflotten übernommen wurde, hat Faurecia ein Dual-Power-System integriert, das in den gleichen Bauraum passt wie eine vollelektrische Batteriekonfiguration. Das macht es einfacher und kosteneffizienter für die Hersteller, da sie dieselbe Fertigungsplattform für die Montage der Fahrzeuge nutzen können.

Basierend auf vier Jahren Forschung und Entwicklung zur Optimierung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Speicherkapazität von Tanks, maximieren die Systeme die Menge des gespeicherten Wasserstoffs (120 Liter) und ermöglichen eine Reichweite von 400 km für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge.

In einer Lösung, die von Stellantis für seine Peugeot-, Citroën- und Opel-Fahrzeugflotten übernommen wurde, hat Faurecia ein Dual-Power-System integriert, das in den gleichen Bauraum passt wie eine vollelektrische Batteriekonfiguration. (Bild: Alfred Vollmer)
In einer Lösung, die von Stellantis für seine Peugeot-, Citroën- und Opel-Fahrzeugflotten übernommen wurde, hat Faurecia ein Dual-Power-System integriert, das in den gleichen Bauraum passt wie eine vollelektrische Batteriekonfiguration. (Bild: Alfred Vollmer)

Welche Technologien Energie einsparen sollen

Faurecia stellt auf der IAA 2021 Wege vor, die den Energieverbrauch in der Bordtechnik senkt. Die in die Displays von integrierte IRYStec-Software verbessert die Sicht und und reduziert die Energieaufnahme. Sie passt das Display an das Sichtfeld des Fahrers und das Umgebungslicht an und sorgt so für ein sichereres und komfortableres Nutzererlebnis bei geringeren Kosten. Helligkeit und Kontrast werden um bis zu 30 Prozent besser wahrgenommen. Außerdem wird die Energieeffizienz um bis zu 30 Prozent verbessert und die Erwärmung reduziert.

Die E-Mirror-Lösungen von Faurecia ersetzen herkömmliche Außenspiegel durch einen kompakten, intelligenten und leichten Sensor, der für ein sichereres Fahrverhalten und einen geringeren Kraftstoffverbrauch sorgt. Dank IRYStec wird in der Kabine auch bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Regen, Nebel oder Blendung eine bessere Sicht auf die Umgebung möglich. Durch die Kombination der Sensorbilder mit einer Software zur Situationsanalyse erkennt und warnt der E-Mirror die Fahrer vor toten Winkeln, dem Verlassen der Fahrspur sowie vor Fahrzeugen, Fahrrädern, Fußgängern oder Hindernissen in der Nähe und sorgt für eine bessere Sicht beim Einparken. Der E-Mirror ermöglicht zudem eine erhebliche Gewichtsreduzierung und Kraftstoffeinsparungen bei Nutzfahrzeugen.

Die E-Mirror-Lösungen erstzen herkömmliche Außenspiegel durch einen kompakten, intelligenten und leichten Sensor. (Bild: Faurecia)
Die E-Mirror-Lösungen erstzen herkömmliche Außenspiegel durch einen kompakten, intelligenten und leichten Sensor. (Bild: Faurecia)

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