Parkplatz zu Startbahn in zwei Minuten

AirCar 2026: Was wurde aus dem angekündigten Marktstart?

Das AirCar sollte Anfang 2026 zu ersten Kunden kommen. Bislang sind keine regulären Auslieferungen bestätigt. Klein Vision setzt zunächst auf kleine Stückzahlen in der Experimental-Kategorie.

Das AirCar kann sich innerhalb von zwei Minuten vom straßentauglichen Fahrzeug in ein flugfähiges Modell umwandeln lassen.
Ein Auto, das fliegt? Das AirCar aus der Slowakei soll Straße und Luftfahrt verbinden. Klein Vision arbeitet weiter an der Kleinserie, erste Bestellungen liegen nach Unternehmensangaben vor – reguläre Auslieferungen sind bislang jedoch nicht bestätigt.

Das Bild ist auch Film&Fernsehen bekannt: Sie steigen in Ihr Auto, fahren die ersten Meter und auf Knopfdruck verwandelt sich das scheinbar "normale" Auto dann in ein Flugzeug. Science-Fiction ist sicher der erste Gedanek dabei, doch genau das in die Realität übersetzen wollte das slowakische Unternehmen Klein Vision, die Anfang 2026 das AirCar auf den Markt bringen wollten. Im Mai 2025 war noch von ersten Auslieferungen im ersten Quartal 2026 die Rede. Inzwischen ist September – und aus dem angekündigten Marktstart ist ein schrittweiser Übergang vom Prototyp zur Kleinserie geworden. Vier konkrete Bestellungen liegen nach Angaben von Entwickler Štefan Klein bereits vor. Das Unternehmen hält sie allerdings zurück, bis das Testprogramm abgeschlossen ist und die neue Ausführung ihre endgültige Lufttüchtigkeitsfreigabe erhalten hat. Das sagte Klein im April 2026 in einem ausführlichen Interview mit Živé.sk.

Die ursprüngliche Ankündigung war deutlich ambitionierter. 2025 stellte Klein Vision einen neuen Produktionsprototyp vor. Damals kündigte Mitgründer Anton Zajac erste Auslieferungen für das erste Quartal 2026 an. Der Preis sollte je nach Motorisierung und Innenausstattung zwischen 800.000 und 1,2 Millionen US-Dollar liegen. Auch Heise berichtete über den geplanten Marktstart Anfang 2026.

Was ist aus dem AirCar-Marktstart 2026 geworden?

Einen klassischen Marktstart mit frei bestellbaren Serienfahrzeugen gibt es bislang nicht. Die vier von Klein genannten Bestellungen werden nach seinen Angaben zunächst zurückgehalten. Klein Vision wolle zuvor das Testprogramm vollständig abschließen und ein finales Lufttüchtigkeitszeugnis für die aktuelle Ausführung erreichen. Parallel laufen Belastungs- und Dauererprobungen. Klein beschrieb im April unter anderem Strukturtests an Tragflächen und Heck sowie Langläufe mit Motor und Propeller auf einem Prüfstand.

Dass die Markteinführung länger dauert als zunächst angekündigt, bedeutet allerdings nicht, dass das Projekt ruht. Anfang Februar 2026 vereinbarte Klein Vision eine strategische Kooperation mit dem Motorenhersteller Adept Airmotive. Mitgründer Anton Zajac erklärte damals, das Produktionsmodell befinde sich in der Schlussphase der Montage. Die Kooperation soll digital gesteuerte Kolbenmotoren für Fahrzeuge ermöglichen, die Straßen- und Luftmobilität kombinieren. Die Mitteilung ist auf der Presseseite von Klein Vision für 2026 zu finden.

Bemerkenswert ist, dass Klein Vision den Begriff Serienproduktion inzwischen genauer fasst. In einem Interview vom 26. März 2026 spricht Štefan Klein von Stückzahlen im Bereich von Dutzenden. Die Fertigung soll zunächst in der Experimental-Kategorie erfolgen. Damit bewegt sich das AirCar eher auf dem Niveau kleiner Flugzeughersteller oder exklusiver Sportwagenmanufakturen als auf dem einer automobilen Großserie.

Wie soll die AirCar-Kleinserie funktionieren?

Klein selbst spricht inzwischen lieber von einer wiederholten Fertigung beziehungsweise Kleinserie. Für die erste Produktionsphase rechnet er mit Stückzahlen im zweistelligen Bereich. Die Fahrzeuge sollen in kleinen, kontrollierten Serien entstehen.

Dabei spielt ein Kit-ähnliches Modell eine wichtige Rolle. Ein AirCar soll für den jeweiligen Kunden weitgehend aufgebaut werden, der Eigentümer kann jedoch an bestimmten Arbeiten beteiligt sein. Klein sieht darin einen für die allgemeine Luftfahrt üblichen Weg, um mit kleinen Stückzahlen in die Produktion einzusteigen. Für Kunden außerhalb Chinas soll die Fertigung nach Angaben von Klein in Nitra in der Slowakei erfolgen. Dort befindet sich auch ein Flugplatz, an dem die Fahrzeuge fertiggestellt und die Besitzer mit ihrem AirCar vertraut gemacht werden sollen. 

Welcher Motor treibt das neue AirCar an?

Auch beim Antrieb entwickelt Klein Vision das Konzept weiter. Der bekannte AirCar-1-Prototyp fliegt mit einem Motor aus dem Umfeld der BMW K1600. Klein erklärte im April, dieser Motor habe inzwischen rund 120 Flugstunden absolviert. Für die neue Ausführung setzt das Unternehmen dagegen auf einen speziell für Luftfahrtanwendungen ausgelegten Adept-Motor.

FAQ zum AirCar von Klein Vision: Marktstart, Preis und Zulassung

Kann man das AirCar bereits kaufen?

Nach Angaben von AirCar-Entwickler Štefan Klein lagen im April 2026 vier konkrete Bestellungen vor. Ausgeliefert werden die Fahrzeuge bislang jedoch nicht. Klein Vision will zunächst das Testprogramm abschließen und die Lufttüchtigkeitsfreigabe für die aktuelle Ausführung erreichen. Weitere Details nannte Klein in einem Interview mit Živé.sk.

Wann kommt das AirCar auf den Markt?

Ursprünglich hatte Klein Vision erste Auslieferungen für das erste Quartal 2026 angekündigt. Dieser Zeitplan wurde bislang nicht durch öffentlich bestätigte Kundenübergaben eingelöst. Statt einer größeren Serienproduktion plant das Unternehmen zunächst eine Kleinserie in der Experimental-Kategorie. Die Stückzahlen sollen laut Štefan Klein zunächst im Bereich von Dutzenden liegen.

Welche Pilotenausbildung braucht man für das AirCar?

Für den Flugbetrieb ist nach Angaben von Štefan Klein eine Private Pilot Licence, kurz PPL, erforderlich. Eine reine Ultraleichtfluglizenz reicht demnach nicht aus. Als maximale Startmasse nennt Klein für die aktuelle Entwicklung rund 1.100 Kilogramm. Das AirCar ist derzeit für Flüge nach Sichtflugregeln, also Visual Flight Rules (VFR), vorgesehen. Štefan Klein erläutert die Anforderungen hier im Interview.

Kann das AirCar überall starten und landen?

Nein. Das AirCar ist kein senkrecht startendes eVTOL, sondern ein straßenfähiges Flächenflugzeug mit ausklappbaren Tragflächen. Für Starts und Landungen benötigt es deshalb eine geeignete Start- und Landebahn. Nach der Landung kann es seine Tragflächen einfahren und auf der Straße weiterfahren.

Hat das AirCar eine EASA-Zulassung?

Der frühere AirCar-Prototyp erhielt 2022 von der slowakischen Verkehrsbehörde ein Lufttüchtigkeitszeugnis in der Experimental-Kategorie. Das ist nicht mit einer regulären EASA-Typenzulassung für die aktuelle Produktionsausführung gleichzusetzen. Der Aerokurier hat die damalige Zulassung eingeordnet. Auch Klein Vision dokumentiert das 2022 erteilte Lufttüchtigkeitszeugnis.

Wie viel soll das AirCar kosten?

Für die Produktionsausführung wurden 2025 Preise zwischen rund 800.000 und 1,2 Millionen US-Dollar genannt. Der tatsächliche Preis soll von Motorisierung und Ausstattung abhängen. Eine aktuelle verbindliche Preisliste für ausgelieferte Kundenfahrzeuge hat Klein Vision bislang nicht veröffentlicht.

Ist das AirCar elektrisch?

Nein. Das aktuelle AirCar-Konzept setzt auf einen Verbrennungsmotor. Für die neue Ausführung arbeitet Klein Vision mit Adept Airmotive zusammen. Geplant ist ein speziell für die Luftfahrt entwickelter, digital gesteuerter Kolbenmotor. Klein Vision informiert über die Zusammenarbeit mit Adept Airmotive auf seiner Presseseite.

Ist das AirCar eher ein fliegendes Auto oder ein Flugzeug mit Straßenfunktion?

Technisch liegt das AirCar näher an einem Kleinflugzeug mit zusätzlicher Straßenfunktion. Es benötigt eine Startbahn, unterliegt luftfahrttypischen Zulassungs- und Betriebsanforderungen und setzt eine Pilotenlizenz voraus. Sein besonderer Ansatz besteht darin, dass es nach der Landung die Tragflächen einfahren und anschließend selbstständig auf öffentlichen Straßen weiterfahren kann.

Klein beschreibt das Aggregat als wassergekühlten Dreiliter-Flugmotor mit rund 300 PS und digital gesteuerter Einspritzung. Gerade die Dauerbelastung unterscheidet einen Flugmotor grundlegend von einem Pkw-Antrieb: Beim Start wird über mehrere Minuten nahezu die volle Leistung benötigt, anschließend läuft der Motor über längere Zeit mit hoher Last. Bereits 2025 hatte Klein Vision für die Produktionsausführung Motorisierungen mit 280, 320 und 340 PS ins Spiel gebracht. Heise nennt diese drei Leistungsstufen für den Adept-Antrieb. Welche Konfiguration letztlich zuerst an Kunden geht, ist bislang nicht öffentlich bestätigt.

Wie funktioniert das fliegende Auto AirCar?

Das technische Konzept unterscheidet das AirCar deutlich von den zahlreichen eVTOL-Flugtaxis. Es handelt sich um ein vierrädriges Straßenfahrzeug, das sich automatisiert in ein konventionell startendes Flächenflugzeug verwandelt. Im Automodus ist der Zweisitzer rund 5,8 Meter lang, zwei Meter breit und 1,8 Meter hoch. Damit soll er auf einen normalen Parkplatz passen. Für den Flug klappen die Tragflächen seitlich aus und das Heck fährt nach hinten. Im Flugmodus beträgt die Länge rund sieben Meter, die Spannweite liegt bei 8,2 Metern. Die Transformation dauert weniger als zwei Minuten. Die Abmessungen und die Funktionsweise beschreibt unter anderem Top Gear in seiner Vorstellung des Produktionsmodells.

Auf der Straße soll das AirCar knapp 200 km/h erreichen. Für den Flug nennt Klein Vision knapp 250 km/h Höchstgeschwindigkeit und etwa 200 km/h Reisegeschwindigkeit. Die maximale Reichweite gibt das Unternehmen mit etwa 800 Kilometern auf der Straße und rund 1.000 Kilometern in der Luft an. Dabei handelt es sich um Herstellerangaben für die geplante Produktionsausführung. Der Antrieb erfolgt im Flug über einen Propeller am Heck. Beim Wechsel in den Flugmodus wird die Motorleistung vom Straßenantrieb auf den Propeller übertragen. Ein elektrisches Flugtaxi ist das AirCar damit nicht.

Welche Zulassung besitzt das AirCar wirklich?

Gerade bei der Zulassung lohnt sich eine genaue Unterscheidung. Im Januar 2022 erhielt der damalige Prototyp von der slowakischen Verkehrsbehörde ein Lufttüchtigkeitszeugnis. Vorausgegangen waren 70 Flugstunden und mehr als 200 Starts und Landungen. Klein Vision erklärte damals, die Flugtests seien mit EASA-Standards kompatibel gewesen. Die entsprechende Meldung ist weiterhin auf der Website von Klein Vision abrufbar. Eine reguläre EASA-Typenzulassung war das jedoch nicht. Der Aerokurier fragte 2022 direkt bei Klein Vision nach und erhielt die Auskunft, dass das AirCar ein Lufttüchtigkeitszeugnis in der experimentellen Kategorie auf Grundlage von Anhang I der EU-Verordnung 2018/1139 erhalten hatte. Die damalige maximale Startmasse des Prototyps betrug 1.000 Kilogramm.

Diese Unterscheidung ist für den aktuellen Marktstart entscheidend. Das 2022 ausgestellte Zeugnis bezieht sich auf den damaligen Prototyp und ist kein Nachweis einer umfassenden EASA-Typenzulassung für eine in größeren Stückzahlen produzierte neue AirCar-Version. Auch Popular Science wies bei der Vorstellung des Produktionsprototyps 2025 darauf hin, dass die neue Ausführung erneut eine entsprechende Zertifizierung benötigt, bevor sie legal fliegen kann. Das Portal dokumentiert zugleich mehr als 170 Flugstunden und über 500 Starts und Landungen nach Angaben von Klein Vision.

Welche Pilotenlizenz benötigt man für das AirCar?

Diese Frage lässt sich inzwischen konkreter beantworten als noch Anfang 2026. Nach Angaben von Štefan Klein ist für das AirCar eine Private Pilot Licence, kurz PPL, erforderlich. Eine Berechtigung ausschließlich für Ultraleichtflugzeuge genügt nicht. Der Grund liegt unter anderem in der Gewichtsklasse. Klein nennt für die aktuelle Entwicklung eine maximale Startmasse von ungefähr 1.100 Kilogramm. Damit liegt das AirCar deutlich oberhalb der Ultraleichtklasse.

Der derzeitige AirCar-Ansatz ist außerdem für Flüge nach Visual Flight Rules, VFR, vorgesehen. Der Pilot benötigt damit ausreichende Sicht nach außen beziehungsweise zum Boden. Eine IFR-Ausführung für Flüge ausschließlich nach Instrumenten wäre ein weiterer Entwicklungsschritt. Für kommerzielle Anwendungen wie einen Air-Taxi-Dienst wären zusätzliche technische und regulatorische Anforderungen erforderlich. Neben der Pilotenlizenz benötigt der Nutzer für die Fahrt auf öffentlichen Straßen selbstverständlich auch die jeweils erforderliche Fahrerlaubnis.

Wie viel soll das AirCar kosten?

Auch einen verbindlichen Endkundenpreis veröffentlicht Klein Vision bislang nicht. Bei der Vorstellung des neuen AirCar 2025 nannte Anton Zajac eine Größenordnung von 800.000 bis 1,2 Millionen US-Dollar. Entscheidend seien Motorisierung und Ausstattung des Cockpits. New Atlas dokumentierte die Preisangabe und den damals angekündigten Lieferbeginn im ersten Quartal 2026.

Damit bewegt sich das AirCar preislich eher im Bereich hochwertiger Privatflugzeuge und exklusiver Sportwagen. Die jetzt konkretisierte Kleinserienstrategie passt dazu: Bei Stückzahlen im zweistelligen Bereich sind Skaleneffekte einer klassischen Automobilproduktion zunächst kaum zu erwarten.

Welche Rolle spielt China beim AirCar?

Bereits im März 2024 schloss Klein Vision einen Lizenzvertrag mit der Hebei Jianxin Flying Car Technology Company. Das chinesische Unternehmen erhielt damit Rechte, die AirCar-Technologie in einem vereinbarten geografischen Gebiet zu produzieren und zu vermarkten. Über den Deal berichtete damals auch ingenieur.de ausführlich. Im April 2026 präzisierte Štefan Klein die Vereinbarung: Die chinesischen Lizenzrechte gelten demnach ausschließlich für China. Die Produktion für andere Märkte soll weiterhin in Nitra in der Slowakei stattfinden. Aus dem Lizenzdeal lässt sich daher keine bereits laufende AirCar-Massenproduktion in China ableiten. Öffentlich dokumentierte Kundenlieferungen aus chinesischer Fertigung sind bislang ebenfalls nicht bekannt.

Was wurde aus dem angekündigten Flug nach Salzburg?

Für September 2026 hatte Klein einen weiteren öffentlichkeitswirksamen Meilenstein angekündigt. Im April erklärte er, mit dem AirCar einen längeren Flug von Bratislava nach Salzburg zur europäischen Veranstaltung Living Legends of Aviation absolvieren zu wollen. Die Veranstaltung fand am 5. September 2026 am Wolfgangsee statt. Štefan Klein wurde dort tatsächlich in die Hall of Fame der Living Legends of Aviation aufgenommen. Klein und Anton Zajac nahmen außerdem an der Science Lounge teil. Im offiziellen Veranstaltungsrückblick wird bei den ausgestellten Technologien allerdings ausdrücklich ein Modell des AirCar genannt. Ein Flug des AirCar von Bratislava nach Salzburg wird dort nicht erwähnt. Der Rückblick der Scalaria dokumentiert die AirCar-Präsentation und Kleins Auszeichnung.

Vom Prototyp zur Kleinserie: Wie entwickelte sich das AirCar?

Štefan Klein beschäftigt sich bereits seit 1989 mit fliegenden Autos. Einen entscheidenden öffentlichen Meilenstein erreichte das AirCar am 28. Juni 2021. Damals flog das Fahrzeug in rund 35 Minuten vom Flughafen Nitra nach Bratislava. Nach der Landung wurden die Tragflächen eingeklappt und die Fahrt auf der Straße fortgesetzt. Der Flug ist auch in der AirCar-Pressehistorie von Klein Vision dokumentiert.

2022 folgte das Lufttüchtigkeitszeugnis für den damaligen Prototyp. 2025 stellte Klein Vision schließlich einen stärker auf wiederholbare Fertigung ausgelegten Produktionsprototyp vor. Gegenüber früheren Entwicklungsständen wurden unter anderem Motorisierung und Struktur weiterentwickelt.

Der Übergang zum Kundenfahrzeug erfolgt nun offenbar schrittweiser als zunächst geplant. Aus dem für Anfang 2026 angekündigten direkten Marktstart ist eine Kleinserienstrategie geworden, bei der Testprogramm, Experimental-Zulassung und kundenbezogene Fertigung eng miteinander verbunden sind.

Der Autor: Dr. Martin Large

Martin Large

Aus dem Schoß einer Lehrerfamilie entsprungen (Vater, Großvater, Bruder und Onkel), war es Martin Large schon immer ein Anliegen, Wissen an andere aufzubereiten und zu vermitteln. Ob in der Schule oder im (Biologie)-Studium, er versuchte immer, seine Mitmenschen mitzunehmen und ihr Leben angenehmer zu gestalten. Diese Leidenschaft kann er nun als Redakteur ausleben. Zudem kümmert er sich um die Themen SEO und alles was dazu gehört bei all-electronics.de.

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