Vorintegrierte Plattform für schnellere Serienentwicklung

Vector unterstützt die NXP-Plattform CoreRide

Vector erweitert die strategische Zusammenarbeit mit NXP und bringt Vector Embedded-Software- und Systemintegrationskompetenz in CoreRide ein, die skalierbare NXP-Plattform von für Software-definierte Fahrzeuge.

Bestückte grüne Leiterplatte mit verschiedenen elektronischen Bauteilen
Vector unterstützt das zonale Referenzsystem NXP CoreRide Z248, eine sofort einsetzbare, echtzeitfähige Rechenplattform für die Serienproduktion.

Die Kooperation zwischen Vector und NXP Semiconductors konzentriert sich auf die schnellere Industrialisierung softwaredefinierter Fahrzeuge (SDVs). Dabei fokussieren die gemeinsamen Aktivitäten auf softwarezentrierte Systemintegration, messbare Leistungsoptimierung sowie sichere Boot- und Update-Architekturen. Jüngstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das zonale Referenzsystem NXP CoreRide Z248, eine sofort einsetzbare, echtzeitfähige Rechenplattform, die sich unmittelbar für die Serienentwicklung nutzen lässt.

Schneller Start von Fahrzeugprogrammen

Die vorintegrierte und vorkonfigurierte Hardware-Softwareplattform basiert auf Microsar Embedded-Softwareprodukten, die eng mit der NXP Hardware abgestimmt sind. Diese enge Verzahnung von Hardware und Software reduziert die Komplexität beim Systemstart, senkt den Integrationsaufwand für OEMs und Entwicklungsteams können dadurch früher mit der Applikationsentwicklung beginnen. Der gemeinsame Ansatz verkürzt Evaluierungsphasen, reduziert das technische Risiko und beschleunigt zudem den Start von Fahrzeugprogrammen. Kunden finden im Lösungspaket Vector-Produkte wie Microsar Classic als Software-Stack, den DaVinci Configurator zur Konfiguration des Stacks und PREEvision für das Systemdesign.

Vectors Base-Layer-Lösung verbessert die kritischen Systemleistungsindikatoren von NXP CoreRide. Dazu gehört die Optimierung des Boot- und Startverhaltens, um eine schnelle und deterministische Verfügbarkeit der Steuergeräte (ECUs) zu gewährleisten. Update-, Wake-up- und Sleep-Mechanismen entsprechen sowohl den Leistungs- als auch den Energieeffizienzanforderungen moderner zonaler Architekturen. Darüber hinaus verbessert sich die Kommunikations- und Gateway-Performance über CAN- und Ethernet-Netzwerke bei gleichzeitig reduziertem Gesamtspeicherbedarf.