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Das Connect-Setup-Kit dient zur Inbetriebnahme der Ladestation durch die qualifizierte Elektrofachkraft. (Bild: Reev)

Der eMobility-Spezialist Reev präsentiert das neue Produkt Reev Connect, mit dem sich eine einfach bedienbare Ladesoftware auf Ladestationen unterschiedlicher Hersteller installieren lässt und dabei durch die Elektrofachkraft in Betrieb genommen werden kann. Wallboxen, die den Open Charge Point Protocol (OCPP)-Kommunikationsstandard erfüllen, lassen sich in wenigen Schritten mit der intelligenten Software aus- oder umrüsten. Die Software ist derzeit mit Ladestationen von ABL, ABB, Alfen, Keba, Mennekes und Walther Werke kompatibel; Alpitronic und Ebee folgen in Kürze, ebenso sind weitere Hersteller in Planung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wallboxen bereits installiert oder neu und noch nicht konfiguriert sind. Ist die Software aktiviert, können Betreiber über das Reev Dashboard, das Online-Betreiberportal, die Ladeinfrastruktur steuern und Ladevorgänge verwalten. Das erleichtert die Administration ganzer Ladegruppen und macht diese skalierbar.

E-Mobility: Laden

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(Bild: AdobeStock_39293318)

Wo und wie lässt sich ein E-Auto aufladen? Welche Leistungselektronik steck in einer Ladesäule? Wie wird die Ladesäule intelligent? Halbleiter, Hochvolt-Komponenten, Stecker, Kabel, Wallboxen, Kommunikation, Infrastruktur, Standards, Services und mehr. Die Technologien dahinter finden Sie hier.

Für die Integration der Software in die Ladestationen gibt es das sogenannte Reev Connect Set, bestehend aus dem Connect Setup-Kit sowie einem oder mehreren Connect-Lizenzschlüsseln. Für die Aktivierung sind nur zwei Schritte erforderlich: Während das Setup-Kit zur Inbetriebnahme der Ladestation durch die qualifizierte Elektrofachkraft dient, können Betreiber der Ladeinfrastruktur mit den Lizenzschlüsseln die gewählte Version des Dashboards registrieren und aktivieren. Für die Benutzung ist ein Setup-Kit pro Ladegruppe nötig, das aus jeweils einer Controller- und einer oder mehreren Extender-Ladestationen besteht, sowie ein Lizenzschlüssel pro Ladepunkt. Das Connect Set ist im Elektrofachhandel erhältlich.

Damit sich das Dashboard nach der Integration so individuell wie möglich nutzen lässt, ist die Software in den Lizenzmodellen Compact und Pro erhältlich. Mit Compact erhalten Betreiber der Ladeinfrastruktur umfangreiche Funktionen zum Monitoring über mehrere Standorte, etwa Zugangskontrolle, Nutzergruppenverwaltung und die Reev App für Fahrer. Pro ermöglicht zusätzlich die vollautomatisierte Abrechnung von Ladevorgängen, Ladetarifmanagement und öffentliches Laden. Somit ist über das Dashboard mit der Pro-Lizenz auch kostenpflichtiges Laden im halböffentlichen Raum möglich.

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