Interview mit Alejandro Vukotich, VP Product Management bei Qualcomm CDMA Technologies GmbH

Alejandro Vukotich (links, im Interview mit AUTOMOBIL-ELEKTRONIK-Chefredakteur Alfred Vollmer): „Mit unserem skalierbaren Plattform-Ansatz können die OEMs eine für den Entry-Level entwickelte Funktionalität unverändert auch in einem Mid- oder High-System verwenden; diese durchgängige Skalierbarkeit sorgt für effiziente Entwicklung.“ (Bild: Alfred Vollmer)

Herr Vukotich, wie laufen die Automotive-Geschäfte bei Qualcomm?

Alejandro Vukotich: Das Automotive-Business ist dynamisch und immer in Veränderung. Gleichzeitig ist es derzeit von der Transformation in der gesamten Industrie gekennzeichnet. Wir sind dort an einer sehr spannenden Stelle unterwegs, an der wir diese ganzen Veränderungen mitgestalten können.

Unsere Auftragsbücher sind voll. Wir haben sehr viele Anfragen und einige Awards erhalten. Wir haben in der letzten Zeit vieles kommuniziert – Renault und Stellantis werden Snapdragon Digital Chassis Plattformen in ihre zukünftigen Fahrzeuge integrieren, aber wir haben auch ein Bonbon mit Ferrari, wo wir Systemlösungsanbieter für die kommende Generation von Ferrari Straßenfahrzeugen geworden sind. Wir werden auch zusammenarbeiten, um die digitalen Cockpits von Ferrari zu gestalten. Und im Bereich ADAS, was eigentlich ein junges Feld für uns ist, haben wir im letzten Jahr einen phänomenalen Sprint hingelegt. Mit BMW kooperieren wir bei der Entwicklung von Technologien für das automatisierte Fahren und entwickeln gemeinsam an einem ADAS/AD-Stack. Außerdem werden wir SoCs für die Softwareplattform von Cariad – das Automotive-Softwareunternehmen des Volkswagen-Konzerns – liefern, die Funktionen für assistiertes und automatisiertes Fahren bis zum Level 4 ermöglichen.

Das passt zu unserer Philosophie, wie wir in den Markt gehen, wie wir mit unseren Kunden interagieren. Die Kunden können sich für unterschiedlichen Umfang und Form der Zusammenarbeit mit uns entscheiden. Flankiert wird das Ganze durch die Akquise von Arriver, das seit dem 1.4.2022 Teil von Qualcomm Technologies ist. Arriver bringt eine top-erfahrene Mannschaft zu Bildverarbeitung und ADAS/AD Stack ein. Wir werden auf ihrer IP aufbauen und unser ADAS/AD-Portfolio erweitern.

Speziell bei der Bildverarbeitung, wo die SoC-Strukturen und Hardware-Beschleuniger eine wesentliche Rolle spielen, wird unsere Gesamtlösung immens von einem Hardware-Software-Co-Design profitieren. In Zukunft werden wir unser Silizium noch stärker auf die Software auslegen, um genau die richtigen Strukturen mitzubringen, die für die Bildverarbeitung erforderlich sind. Das wird unsere Roadmap auf ein nächstes Level heben.

Welche Segmente sind für Qualcomm besonders wichtig?

Alejandro Vukotich: Sowohl die Fahrzeuge als auch die Industrie ist heutzutage noch sehr stark in Verticals strukturiert. Die OEMs haben in ihren Organisationsstrukturen jeweils eigene Bereiche für Infotainment, Fahrerassistenz, Elektrifizierung, Fahrdynamik etc. In Zukunft werden diese Bereiche mehr und mehr verschmelzen, sie werden sich zunehmend Lösungen teilen oder auf derselben Plattform aufbauen. Bei Qualcomm Technologies haben wir das „Snapdragon Digital Chassis“ genannt. Das Snapdragon Digital Chassis umfasst ein Portfolio an offenen, skalierbaren und Cloud-fähigen Automobil-Plattformen für Telematik, fortschrittliche digitale Cockpit Plattformen, assistiertes und autonomes Fahren sowie Cloud-Konnektivität. Das hilft OEMs und Tier-1-Zulieferern durch eine gemeinsame Architektur dabei, vernetzte und intelligente Fahrzeuge zu entwickeln, die individualisierbar, erlebnisorientiert und aufrüstbar sind. Diese Technologiekomponenten werden in das Auto integriert und unterstützen ein sicheres und intensiveres Erlebnis im Fahrzeug, das kontinuierlich mit neuen Funktionen und Diensten aufgerüstet werden kann. So machen wir der Industrie das Entwickeln leichter, weil sie dann einen Aufsatzpunkt haben, der sozusagen horizontal all diese Komponenten schon mit sich bringt.

Alejandro Vukotich, Qualcomm
„Das größte Problem ist die Antwort auf die Frage „Wie gestalten wir die Transformation hin zum Software-defined Car?“ (Bild: Alfred Vollmer)

Wie ist die aktuelle Liefersituation?

Alejandro Vukotich: Die gesamte Industrie spürt Lieferengpässe. Wir haben 2020 sehr schnell reagiert und uns Kapazitäten gesichert. Als Fabless Company spielt es natürlich eine Rolle, dass wir ein sehr großes Volumen bei den Foundries abrufen. Wir haben dadurch etwas Spielraum, dieses Volumen den unterschiedlichen Businesses zuzuordnen. Gleichzeitig haben wir unsere Produkte und Prozesse so angepasst, dass wir die Kapazitäten maximal ausnutzen können. Dadurch haben wir diese Krise vergleichsweise gut gemeistert, aber es ist nach wie vor so, dass in der Industrie die Nachfrage größer ist als das Angebot: Es sollte in der zweiten Hälfte dieses Jahres besser werden und wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr an einen Punkt kommen, an dem es dann wieder gut ist.

Wie attraktiv ist der Automotive-Markt für Qualcomm?

Alejandro Vukotich: Automotive ist ein großer Wachstumsmarkt für uns. Wir haben eine volle Pipeline an Aufträgen. Qualcomm ist seit über 20 Jahren im Automobilbereich tätig und arbeitet heute mit allen großen europäischen Automobilherstellern und Tier-1s zusammen. Wir sind Marktführer in den Bereichen Fahrzeugkonnektivität, Telematik und Infotainmentsysteme der nächsten Generation für Mittelklasse- und Premiumfahrzeuge ab 2020. Im Bereich ADAS/AD haben wir SoCs in unterschiedlichen Rechenleistungsklassen, die wir vom Entry-Level bis zu Level 3 und Level 4 skalieren, also von Applikationen mit einer Kamera und einem Radar, wo alles auf einem Chip gerechnet wird, bis hin zu Kombinationen von großen SoCs. Mit unserem skalierbaren Plattform-Ansatz können die OEMs eine für den Entry-Level entwickelte Funktionalität unverändert auch in einem Mid- oder High-System verwenden; diese durchgängige Skalierbarkeit trägt zur effizienten Entwicklung bei.

BMW und Volkswagen arbeiten eng mit Qualcomm zusammen. Wie sieht diese Kooperation aus?

Alejandro Vukotich: Qualcomm Technologies ist gut darin, Probleme zu verstehen und Lösungen zu erarbeiten, und das nicht allein. Wir wollen keine Lösung entwickeln und sie dann der Industrie als fertiges und unveränderbares Produkt präsentieren. Unser Approach besteht darin, kooperativ zu agieren, und das machen wir jetzt auch mit BMW beim AD-Stack sowie mit Cariad bei den zukünftigen Lösungen für das automatisiertes Fahren von Volkswagen. Die OEMs können dann an einem definierten Punkt auf unsere Lösung aufsetzen. Weil sie dabei nicht bei Null anfangen, spart das Zeit und Geld. Aufbauend auf diesem Aufsatzpunkt geht es dann gemeinsam in eine
Weiterentwicklung.

Bei Qualcomm Technologies entwickeln wir unsere Systeme und Lösungen kontinuierlich weiter und kreieren so immer neue Aufsatzpunkte für zukünftige Engagements. Eine unserer Stärken besteht darin, dass wir aus der Mobilfunkindustrie kommend das Thema Verlustleistung in unseren Genen mittragen, und das sieht man auch im Snapdragon-Produktportfolio. Das heißt, wir trimmen den Leistungsverbrauch, und wir haben Mechanismen, mit denen wir unterschiedliche Cores deaktivieren können, wenn sie nicht gebraucht werden.

Inwiefern unterstützen die Chips dann den Einsatz künstlicher Intelligenz?

Alejandro Vukotich: Unsere SoCs sind für AI konzipiert. Mit unseren NSP Units (Neural Signal Processing) können wir unterschiedliche DNN-Netze abbilden; unsere Toolkette unterstützt das Designen und Optimieren von diesen. Unsere SoCs lassen sich in unterschiedlichen AI-Leistungsklassen skalieren; von 30 bis zu über 300 TOPS sind heute möglich. In der Kombination sind dann auch 1000 TOPS darstellbar. Damit lässt sich eine Systemarchitektur so gestalten, dass für die unterschiedlichen Tiers eine optimale Auslegung gefunden werden kann.

Welche Trends sehen Sie in den Bereichen Infotainment, Cockpit und Innenraum?

Alejandro Vukotich: Das Fahrzeug wird immer mehr zu einem Wohnraum, und der Erfahrungsschatz der Fahrzeugnutzer ist geprägt durch Handheld-Devices, die connected sind. Dieser Trend prägt auch die Cockpits. Die Displayflächen werden größer, Connectivity und Updatefähigkeit werden vorausgesetzt, Bedienung per Sprache oder Gesten werden ganz normal. Auch das Angebot von Apps wird sich bis hin zu Arkade-ähnlichen Gaming-Optionen erweitern, während Streaming zukünftig zum Alltag im Auto wird.

Alejandro Vukotich, Qualcomm
„In Zukunft werden wir unser Silizium noch stärker auf die Software auslegen, um genau die richtigen Strukturen mitzubringen, die für die Bildverarbeitung erforderlich sind.“ (Bild: Alfred Vollmer)

Welche Bedeutung hat der Bereich V2X?

Alejandro Vukotich: Wenn wir von V2X sprechen, meinen wir Vehicle-to-Vehicle-, Vehicle-to-Infrastructure-, Vehicle-to-Pedestrian- und Vehicle-to-Network-Kommunikation. Qualcomm Technologies ist bei all diesen Facetten von V2X sehr aktiv, und wir treiben das Thema aktiv voran.

In der Zukunft wird Konnektivität ein zentraler Bestandteil des Automobils sein. Analysten zufolge werden im Jahr 2027 etwa 75 Prozent aller neu ausgelieferten Fahrzeuge mit eingebauter Konnektivität ausgestattet sein. V2X ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und der Infrastruktur, aber auch zwischen Fahrzeugen und Handhelds. Wir kommen dann sozusagen in eine Zeit, in der es praktisch einen digitalen Zwilling der realen Welt geben wird. Das wiederum birgt ein immenses Potenzial in puncto mehr Sicherheit und Sustainability, von dem vieles noch gar nicht fertig gedacht ist: Wenn ich weiß, wo ich lang fahren muss, wann ich bremsen muss, wo sich ein Kind hinter einer Ecke befindet etc. So laufen derzeit zum Beispiel für V2V und V2I verschiedene Feldtests mit unterschiedlichen OEMs und Tier-1s, um die Funktionalitäten zu erproben und weiterzudenken.

Bei V2X haben wir ja immer ein Henne-Ei-Problem. Wann werden denn voraussichtlich genügend Autos wirklich so ausgerüstet sein, dass V2X ordentlich funktionieren kann?

Alejandro Vukotich: Ja, das ist ein Henne-Ei-Problem, eine Herausforderung, denn man braucht eine gewisse Durchdringung der Technologie, um eine Funktionalität darstellen zu können. Die Frage ist, wie man zu einer Durchdringung kommt. Man kann die Durchdringung erreichen, indem man mit einem OEM, der sich auf eine Technologie festlegt und eine gewisse Marktpräsenz hat, gemeinsam dieses Volumen im Straßenverkehr aufbaut. Das ist ein Weg. Der andere Weg besteht darin, mit Städten in Pilotprojekten das Thema von der Infrastruktur-Seite her aufzurollen. Sowohl auf der Infrastruktur-Seite als auch bei den Fahrzeugen gibt es Pilotprojekte, die allesamt gute Ergebnisse zeigen.

Was wird der wichtigste Standard bei der Car-to-Car-Kommunikation sein? C-V2X oder Wifi?

Alejandro Vukotich: Mit C-V2X können Fahrzeuge über die Zellen auch mit anderen Fahrzeugen kommunizieren. Über 5G erhalten Verkehrsteilnehmer und Infrastrukturdienste Zugriff auf weitere Daten und Anwendungen, sodass Verkehrswege immer intelligenter werden. Diese Infrastruktur wird auch aus anderen Gründen aufgebaut, und das ist für mich der schnellste Weg zur Skalierung für V2X.

Glauben Sie, dass vielleicht auch beides parallel implementiert wird, um lösungsoffen zu sein?

Alejandro Vukotich: Meine persönliche Meinung ist, dass sich eine Lösung am Ende durchsetzen wird, weil es nicht sinnvoll ist, auf unterschiedliche Lösungen gleichzeitig zu setzen, denn dabei bleibt die Kurve der Marktdurchdringung flach. Man wird sich für den Weg entscheiden, der am schnellsten skaliert und wo man auch in anderen Bereichen den größten Nutzen hat.

5G bringt schon heute viele interessante Optionen mit: hohe Datenrate, niedrige Latenzzeit und die Zuverlässigkeit, dass ein Datenpaket, das ich verschicke, auch ankommt und auch anderswo wieder empfangen wird. Deswegen glaube ich an V2X, denn das wird die Technologie der Zukunft sein.

Das wiederum wird auch die Softwarearchitektur und die Architektur im Fahrzeug verändern. Wenn ich weiß, dass ich auf eine stabile Kommunikation zum Backend setzen kann, dann kann ich auch gewisse Funktionalitäten aus dem Fahrzeug herausnehmen und auf einem stationären Server hosten; dann wird ein Server integraler und verfügbarer Teil des Fahrzeugs selbst, während wir heute die Fahrzeuge noch sehr stark in sich geschlossen sehen – natürlich mit einer Kommunikation, aber doch sehr stark contained. In der Zukunft kann ich mir vorstellen, dass wir noch mehr relevante Funktionen auch auf der Serverseite haben und auch, dass Methoden aus der Serverwelt Einzug ins Fahrzeug erhalten.

Was ist denn derzeit das größte Problem im Bereich Automotive Electronics?

Alejandro Vukotich: Das größte Problem ist die Antwort auf die Frage „Wie gestalten wir die Transformation hin zum Software-defined Car?“ Wir sind ja aus historischen Gründen in der Automobilindustrie alle sehr komponentenlastig: Firmen entwickeln Komponenten, die Komponenten werden zusammenverschaltet und ergeben dann ein Ganzes. So entstehen die Verticals, so entsteht ein Fahrzeug. Und viele Jahre lang hatte ausschließlich die Hardware eine Bestellnummer. Dieses Silo-Denken ist ja nicht von heute auf morgen weg. Der Weg zum Software-defined Car ist auch mental ein Spagat – vom Denken in Komponenten hin zum Denken in horizontalen Software-Strukturen. Das setzt an einigen Stellen ein Loslassen voraus. In Summe ist es ein sehr spannender Prozess. Wenn wir als Halbleiterhersteller auch in Software-Lösungen mit reingehen, zum Beispiel mit einem Stack zur Bildverarbeitung oder zum automatisierten Fahren, dann arbeiten wir von unten nach oben. Ich bin mir sicher, wenn sich jeder bewegt und wir nach den besten Lösungen suchen, dann gibt es Lösungen, bei denen alle als Gewinner daraus hervor-gehen, besonders der Endkunde.

Wie gehen wir diesen Schritt zum Software-defined Car?

Alejandro Vukotich: Das Fahrzeug der Zukunft wird anders, denn wir werden diesen Schritt gehen, wir werden zunehmend Software von Hardware entkoppeln. Wir werden eine service-orientierte Architektur aufbauen, bei der die Implementierung und Abbildung von Services viel modularer möglich ist: das Ergänzen von Funktionen, das Updaten von Funktionen, und auch Veränderungen in der Verortung von Funktion. Dann ist es nicht mehr wichtig, ob die Funktion auf dem einen oder dem anderen Rechner läuft oder vielleicht sogar auf einem Server außerhalb des Fahrzeugs.

Beim Software-defined Car bohren alle Beteiligten ein richtig dickes Brett. Wie können sich die Beteiligten die Arbeit erleichtern?

Alejandro Vukotich: Wir sollten mehr in horizontalen, domänenübergreifenden Strukturen denken! Über das gesamte Automotive-Ökosystem hinweg müssen wir uns fragen, was wir voneinander lernen können und was sich als Gleichteil gestalten lässt. Dabei müssen wir mehr in Kontinuität und evolutionäre Weiterentwicklung denken.

Ich glaube, dass die Halbleiterindustrie hier ein Schlüsselelement in ihren Händen hat, denn es geht darum, die Hardware so aufeinander aufzubauen, dass über mehrere Chip-Generationen eine Konsistenz hergestellt wird. So kann auch die Software über mehrere Hardware-Generationen hinweg nutzbar bleiben. Über Hardware/Software-Co-Design kann dann das Maximum an Performance erzielt werden.

In Zukunft werden diese Lösungen in einem zentralen Computer zusammengeführt. Bei Qualcomm Technologies reden wir vom Snapdragon Digital Chassis als umfassende Lösung im Rahmen einer zonalen Architektur mit einer zentralen Computing-Plattform. Wir beabsichtigen, dabei genau hinzuhören, um das Problem zu verstehen und gemeinsam Wege zu suchen, die besten Lösungen zu erarbeiten und dabei Wert für alle Seiten zu generieren.

Welche Bedeutung hat der Automobil-Elektronik Kongress in Ludwigsburg für Sie?

Alejandro Vukotich: Ich selbst bin schon seit über 15 Jahren in Ludwigsburg dabei; der AEK hat mich in all den unterschiedlichen Phasen und Etappen meiner Karriere begleitet. Ich persönlich habe eine sehr innige Beziehung zu diesem Kongress, der für mich nicht aus der Industrie wegzudenken ist. Das ist die Veranstaltung, wo Entscheidungsträger zusammenkommen und Neues generieren. Der AEK in Ludwigsburg ist der Boden, die Gelegenheit, wo man sich trifft und über solche Dinge dann auch reden kann. Gerade jetzt, wo so viel im Umbruch ist, ist es wichtiger denn je, dass wir sehr intensiv miteinander reden und sehr intensiv nach gemeinsamen Lösungen suchen. Da bietet Ludwigsburg das passende Umfeld. Wir als Qualcomm Technologies freuen uns am diesjährigen AEK am 28. und 29. Juni wieder teilzunehmen – ich halte am 29. Juni eine Keynote zum Thema autonomes Fahren und KI, und wir bieten vor Ort auch ADAS/AD-Demofahrten an.

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