Direktes RF Sampling für präzises Radar-Beamforming
Digitales Beamforming bei Radar verlangt mehr als hohe Rechenleistung: Entscheidend ist eine reproduzierbare Phasenlage über alle Sende- und Empfangskanäle. Direktes RF Sampling schafft dafür die Grundlage, vorausgesetzt, Taktverteilung und Synchronisation greifen präzise ineinander.
Archishman GuhaArchishmanGuha
George MolsGeorgeMols
7 min
Wie gelingt Phasensynchronisation durch direktes RF Sampling in digitalen Phased-Array-Systemen zuverlässig?Maximusdn- stock.adobe.com
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Bei frühen Antennen-Arrays dienten mechanische Vorrichtungen
dazu, die Antenne so zu drehen, dass sie in die gewünschte Richtung
abstrahlten. Mithilfe der Phased-Array-Technik dagegen kann der Strahl auf
elektronischem Weg gelenkt werden, indem die einzelnen Antennenelemente mit
einem definierten Phasenversatz
angesteuert werden. In einem rein digitalen Beamforming-System werden die
Hochfrequenz-Signale eines jeden Antennenelements direkt von einem A/D-Wandler
(ADC) und einem D/A-Wandler (DAC) digitalisiert. Diese ADCs und DACs sind in
der Regel durch hohe Abtastraten und nutzbare analoge Bandbreiten bis zu
einigen Gigahertz gekennzeichnet, was eine direkte Digitalisierung im L-, S-,
C-, X- und Ku-Band zulässt.
Wird der gesamte Bereich
mit einem einzigen Strahl abgetastet, so reduziert sich zwangsläufig die
Abtastrate. Mithilfe eines digitalen Ansatzes auf der Element-Ebene wird eine
höhere Abtastrate erzielt, ebenso wie durch die Verwendung mehrerer Strahlen im
interessierenden Bereich. In jedem dieser Teil-Arrays lassen sich die
Verstärkung und die Phasenlage jedes Elements einzeln bestimmen. Im Unterschied
zur hybriden oder analogen Beamforming-Technik erfolgt die Digitalisierung für
jedes Antennenelement hier mit einem bestimmten Kanal eines schnellen
Datenwandlers. Heutige High-Speed-Wandler enthaltenen mehrere integrierte ADCs
und DACs und warten deshalb mit einer höheren Kanaldichte auf.
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Phasenstabile Radar-Kalibrierung mit High-Speed-Datenwandlern
Technische Fortschritte
bei den High-Speed-Datenwandlern (HSx) haben dafür gesorgt, dass ein großer
Teil der digitalen Signalverarbeitung in einer einzigen integrierten Schaltung
(IC) zusammengefasst werden kann, was wiederum den Ressourcenbedarf und den
Stromverbrauch des im Subarray-Modul verwendeten FPGA (Field-Programmable Gate
Array) entsprechend reduziert. DSP-Komponenten wie etwa Dezimations- und
Interpolationsblöcke gestatten die Verwendung niedriger Basisband-Abtastraten
(vom zweistelligen Megahertz-Bereich bis zu einigen Gigahertz), während die
finale Abtastrate hoch ist (einige Gigahertz), sodass das FPGA mit niedrigeren
Abtastraten arbeiten kann. Integrierte NCOs (Numerically Controlled
Oscillators) machen es möglich, die Auf- und Abwärtswandlung im IC selbst
vorzunehmen. Die Verwendung solcher ICs bürgt für gute Rauscheigenschaften und vereinfacht die HF-Signalkette,
da es nicht mehr nötig ist, mehrere Auf- und Abwärtswandlerstufen zu verwenden.
Da es bei großen,
rein digital implementierten Phased-Array-Strukturen auf die Phasenbeziehungen
zwischen allen Kanälen ankommt, ist das gesamte Radarsystem darauf angewiesen,
dass bei der Kalibrierung ein definierter Phasenversatz zwischen den Kanälen eingestellt
wird, obwohl die HF-Kanäle ihren Ursprung in verschiedenen
High-Speed-Wandler-ICs haben, die sich außerdem auf verschiedenen Leiterplatten
befinden. Nachfolgend wird eine einfachere Systemkalibrierungs-Methode
beschrieben, bei der eine definierte Phasenbeziehung zwischen den Kanälen
mehrerer Bausteine des Typs AD9081 herbeigeführt wird, sodass eine Wertetabelle (Look-Up Table, LUT) mit
den vorkalibrierten Phasenwerten befüllt werden kann. Der Grad an
Reproduzierbarkeit wurde mit Oszilloskop basierten Statistiken nachgewiesen (siehe
die folgenden Abschnitte).
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Takterzeugung,
-verteilung und -synchronisation in Radarsystemen
Radarsysteme, in denen es auf die Synchronisation ankommt,
sind auf die Güte der Taktsignal-Synchronisation angewiesen. Außerdem müssen
sich sämtliche Leiterplatten auf ein und dieselbe Referenzquelle beziehen.
Damit dies gelingt, muss ein Taktbaum synthetisiert werden. Im vorliegenden Fall wurde
der HMC7044 auf AD9081 Evaluation Boards verwendet und das
ebenfalls mit dem HMC7044 bestückte AD-SYNCHRONA14-EBZ genutzt.
Bild 1: Interne Architektur des HMC7044ADI
Der HMC7044 ist ein Takterzeugungs- und -verteilungs-IC, dessen Architektur
auf zwei PLL-Stufen (Phased-Locked Loops) basiert. Die erste, als Jitter
Cleaner fungierende PLL-Stufe (PLL1) ermöglicht es, eine verrauschte Referenz an
einem rauschärmeren VCXO (Voltage-Controlled Crystal Oscillator) auf den
einzelnen Boards auszurichten. Bei der hier beschriebenen Implementierung
verteilt das AD-SYNCHRONA14-EBZ die Referenztakte an die AD9081 Evaluation
Boards. Das Schleifenfilter von PLL1 ist normalerweise sehr schmalbandig,
sodass das Taktrauschen bei geringeren Phasenversätzen vom rauschärmeren VCXO auf
der jeweiligen Leiterplatte dominiert wird. Bild 1 zeigt die Architektur des
HMC7044.
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Der für 14 Ausgangssignale ausgelegte HMC7044 kann zum
Verteilen der Taktsignale an die breitbandigen Digitalisierer sowie an das
notwendige FPGA und die Systemreferenzen (SYSREFs) genutzt werden. Die
Tatsache, dass die Signalverzögerung für jeden der 14 Ausgänge einzeln einstellbar
ist, hilft beim Synchronisieren der Takte durch Kompensation etwaiger
Phasendifferenzen infolge unterschiedlich langer Leiterbahnen. Die
Synchronisation dieser 14 Ausgänge lässt sich mit einem SPI-basierten
Reseed-Befehl herbeiführen. Da es hier aber um das Synchronisieren mehrerer
solcher ICs geht, wird der SYNC-Pin genutzt, um einen koordinierten
Synchronisationsimpuls an die HMC7044-Bausteine zu schicken. Bei erfolgreicher
Entgegennahme dieses Impulses sollten die Ausgänge der verschiedenen
Taktverteilungs-ICs zueinander ausgerichtet sein. Der Aufbau des Taktbaums mit
den AD9081 Evaluation Boards und dem AD-SYNCHRONA14-EBZ wird im zweiten Teil
dieser Artikelserie beschrieben.
Architekturen und Synchronisation breitbandiger
Digitalisierer
Die hier beschriebene Methode soll für einen
reproduzierbaren Phasenversatz zwischen mehreren High-Speed Digitalisierern des Typs AD9081 sorgen.
Wie Bild 2 zeigt, wurde in die Digitizer ein enormer Umfang an digitalen
Signalverarbeitungsfunktionen integriert. Die enthaltenen ADCs und DACs kommen
auf maximale Abtastraten von 4 GSPS bzw. 12 GSPS. Entlang des Empfangswegs sind
zudem programmierbare Filter (PFILT) angeordnet, die sich anwenderseitig mit
individuellen Koeffizienten so programmieren lassen, dass ein digitales
FIR-Filter (Finite Impulse Response) implementiert wird. Die digitalen Auf- und
Abwärtswandler (Digital Upconverters, DUCs bzw. Digital Downconverters, DDCs)
helfen beim Dividieren bzw. Multiplizieren der Datenraten auf dem Weg zum FPGA
bzw. in Gegenrichtung. Auch die zur Frequenzumsetzung dienenden NCOs sind in
den DDC- und DUC-Blöcken enthalten.
Die hier beschriebene Methode soll für einen
reproduzierbaren Phasenversatz zwischen mehreren High-Speed Digitalisierern des Typs AD9081 sorgen.
Wie Bild 2 zeigt, wurde in die Digitizer ein enormer Umfang an digitalen
Signalverarbeitungsfunktionen integriert. Die enthaltenen ADCs und DACs kommen
auf maximale Abtastraten von 4 GSPS bzw. 12 GSPS. Entlang des Empfangswegs sind
zudem programmierbare Filter (PFILT) angeordnet, die sich anwenderseitig mit
individuellen Koeffizienten so programmieren lassen, dass ein digitales
FIR-Filter (Finite Impulse Response) implementiert wird. Die digitalen Auf- und
Abwärtswandler (Digital Upconverters, DUCs bzw. Digital Downconverters, DDCs)
helfen beim Dividieren bzw. Multiplizieren der Datenraten auf dem Weg zum FPGA
bzw. in Gegenrichtung. Auch die zur Frequenzumsetzung dienenden NCOs sind in
den DDC- und DUC-Blöcken enthalten.
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Der analoge ADC unterstützt eine Bandbreite von bis zu 8 GHz. Das Basisband-Interface nutzt das standardisierte
JESD-Protokoll (JEDEC Electrical Standard for Data), wobei die JESD204B- und
die JESD204C-Version unterstützt werden.
Die MxFE-Familie bietet die Möglichkeit, den hochfrequenten
Abtasttakt (12 GHz) entweder direkt zuzuführen oder einen niederfrequenteren
Takt von einigen hundert MHz zu verwenden, aus dem die eingebaute PLL-Stufe den
12-GHz-Abtasttakt generiert. In der vorliegenden Implementierung wurde die
letztere Option gewählt. Die
Clock-Receiver-Pins sind in beiden Fällen dieselben, und die Art der Taktung
wird anwenderseitig über das Application Programming Interface (API) in der
Firmware festgelegt.
Bild 2: Interne Architektur des AD9081ADI
Die für diesen Anwendungsfall relevanten DSP-Blöcke sind die
eingebaute PLL-Stufe, die NCOs und die Synchronisationslogik, wobei letztere in
zwei Schritten arbeitet. Zunächst erfolgt eine One-Shot-Synchronisation, die
die Basisband-Takte und die übrigen Takte innerhalb des IC aufeinander
ausrichtet. Anschließend erfolgt das Ausrichten der NCOs für die verschiedenen
Digitalisierer. Für die One-Shot-Synchronisation wird ein extern zugeführtes
SYSREF-Taktsignal benötigt. Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem
SYSREF-Signal um ein kontinuierliches Signal, jedoch werden auch ein N-Puls-
und ein zeitweilig unterbrochenes periodisches Signal unterstützt. Die
One-Shot-Synchronisation richtet den internen Local Multiframe Clock (LMFC)
bzw. den Local Extended Multiblock Clock (LEMC) am externen, kontinuierlichen
SYSREF-Signal aus. Um eine Bestätigung für die erfolgreiche One-Shot-Synchronisation
einzuholen, lässt
sich ein im AD9081 enthaltenes Register auslesen.
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Wenn im Fall des AD9081 das Bit, das den Status der One-Shot-Synchronisation
anzeigt, als high ausgelesen wird, kann der Phasenversatz zwischen dem LMFC und
dem externen, kontinuierlichen SYSREF-Signal gemessen werden, um festzustellen,
wie gut sie zueinander ausgerichtet sind. Für diesen Zweck enthält der
Digitalisierer-IC ein Register, in dem der Phasenversatz zwischen LMFC und
SYSREF gespeichert wird – angegeben durch die Anzahl der DAC-Abtasttaktzyklen.
Im vorliegenden Fall hatte der DAC-Abtasttakt eine Frequenz von 12 GHz. Wird
aus den Phasenregistern eine Null ausgelesen, so bedeutet dies, dass der LMFC
tatsächlich exakt auf das SYSREF-Signal aus dem Taktverteilungs-IC, der das
Herzstück des Taktungssystems der verwendeten AD9081-Entwicklungsboards darstellt,
ausgerichtet ist.
NCOs richtig ausrichten
Im zweiten Schritt geht es um die Ausrichtung der NCOs. Man kann sich
dies als das Gegenstück zur Synchronisation der Lokaloszillatoren (LOs) in
analogen HF-Implementierungen vorstellen. Man kann hier auf zweierlei Weise
vorgehen, nämlich durch direktes Zurücksetzen der NCOs mit einem externen
SYSREF-Takt oder durch Verwendung eines GPIO-basierten Systems (General Purpose
Input/Output). In der hier beschriebenen Implementierung wurde eine
Synchronisation auf Leader/Follower-Basis angewandt. Dabei fungiert eines der
Boards als Leader. Dieser triggert die Synchronisation auf dem Leader-Board und
den Follower-Boards und nutzt eine GPIO-Leitung zur Ausrichtung der Plattformen
zueinander. Auf der Firmware- und HDL-Ebene (Hardware Description Language)
sorgt eine Abhängigkeit dafür, dass dies
geschieht. Das API bereitet beide Digitalisierer dafür vor, die
NCO-Synchronisation anzustoßen und dafür zu sorgen, dass die NCOs auf beiden
Boards mit der nächsten steigenden Flanke des LMFC-Signals gleichzeitig
zurückgesetzt werden. Die nach der Leader/Follower-Synchronisation der NCOs
erfolgende One-Shot-Synchronisation bildet die Grundlage für die
Synchronisation mehrerer Digitizer. Die NCOs ermöglichen zusätzlich die
Phasenregelung in einem Bereich von -180° bis +180°, die über die APIs
zugänglich ist.
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Im zweiten Schritt geht es um die Ausrichtung der NCOs. Man kann sich
dies als das Gegenstück zur Synchronisation der Lokaloszillatoren (LOs) in
analogen HF-Implementierungen vorstellen. Man kann hier auf zweierlei Weise
vorgehen, nämlich durch direktes Zurücksetzen der NCOs mit einem externen
SYSREF-Takt oder durch Verwendung eines GPIO-basierten Systems (General Purpose
Input/Output). In der hier beschriebenen Implementierung wurde eine
Synchronisation auf Leader/Follower-Basis angewandt. Dabei fungiert eines der
Boards als Leader. Dieser triggert die Synchronisation auf dem Leader-Board und
den Follower-Boards und nutzt eine GPIO-Leitung zur Ausrichtung der Plattformen
zueinander. Auf der Firmware- und HDL-Ebene (Hardware Description Language)
sorgt eine Abhängigkeit dafür, dass dies
geschieht. Das API bereitet beide Digitalisierer dafür vor, die
NCO-Synchronisation anzustoßen und dafür zu sorgen, dass die NCOs auf beiden
Boards mit der nächsten steigenden Flanke des LMFC-Signals gleichzeitig
zurückgesetzt werden. Die nach der Leader/Follower-Synchronisation der NCOs
erfolgende One-Shot-Synchronisation bildet die Grundlage für die
Synchronisation mehrerer Digitizer. Die NCOs ermöglichen zusätzlich die
Phasenregelung in einem Bereich von -180° bis +180°, die über die APIs
zugänglich ist.
Um die Flexibilität zu verbessern, bietet der Digitalisierer
mehrere Optionen zum Anstoßen
eines NCO-Resets, nachdem ein bestimmtes
GPIO-Signal erfasst wurde. Zur Auswahl stehen das externe SYSREF-Signal sowie
die steigende oder fallende LMFC-Flanke. Das API ist standardmäßig so
konfiguriert, dass die NCOs mit der nächsten steigenden LMFC-Flanke
zurückgesetzt werden, nachdem der GPIO-Pin auf high gelegt wurde. Im
vorliegenden Fall jedoch dient das SYSREF-Signal zum Triggern des
Resetvorgangs.
Die soeben
beschriebene Methode zur NCO-Synchronisation eignet sich immer dann, wenn eine
GPIO-Verbindung zwischen dem Leader-Board und den Follower-Boards hergestellt
werden kann. Ist dies nicht möglich, können mit einer anderen erprobten Methode
alternativ alle Boards als Follower definiert werden, und die Basisband-Logik
erzeugt ein GPIO-High-Signal an beiden Digitizern. In den Anfangsstadien des
Projekts wurden die Codes so erstellt, dass auf eine Tastatureingabe gewartet wird, damit die GPIOs zum Triggern des
Resets manuell gewählt werden können. Nachdem sich das Konzept aber als
funktionsfähig erwiesen hatte, wurde der Prozess per HDL und Firmware automatisiert, und es wurde
auf das Triggern der GPIOs gewartet.
Da die Taktsignale,
die dem Digitalisierer-IC zugeführt werden, eine reproduzierbare
Phasenbeziehung aufweisen müssen, besteht auch eine Notwendigkeit zum
Synchronisieren der Taktverteilungs-ICs auf dem Leader-Board und den
Follower-Boards, die die SYSREF-Signale und die Device Clocks für die
Digitalisierer erzeugen. Die Taktverteilungs-ICs werden hier durch einen
CMOS-Impuls an den SYNC-Pins synchronisiert. In dieser Konfiguration erzeugt
der Taktcontroller AD-SYNCHRONA14-EBZ phasengleiche Referenzsignale und
CMOS-Sync-Impulse für die HMC7044s auf den als Leader bzw. Follower
konfigurierten AD9081 Evaluation Boards. Die im vorigen
Abschnitt beschriebenen Vorgehensweisen sind übrigens auch dann geeignet, wenn
sich die AD9081-Bausteine auf derselben Leiterplatte befinden.
Taktsynchronisation mehrerer AD9081-Digitizer in der Praxis
In diesem ersten Teil ging es um die internen Blöcke des
Taktverteilungs- und Digitalisierer-IC sowie um das allgemeine Vorgehen zum
Erzielen der Taktsynchronisation sowie für die anschließende Synchronisation mehrerer
AD9081-Digitizer. Thema des zweiten
Teils wird eine Beschreibung der Prozedur mit der API-Codebasis für den AD9081,
den HMC7044 und die FPGA-HDL sein. Außerdem werden die tatsächliche
Hardware-Implementierung und die zwischen beiden AD9081 Evaluation Boards erzielte Phasen-Reproduzierbarkeit präsentiert. (na)
Autoren:
Archishman
Guha, Applications Engineer bei Analog Devices
George
Mois, Embedded Systems Architect bei Analog Devices